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Sprinter 6.25 CO: Horsch stärkt das Sprinter-Sortiment mit neuer Maschine

Erneut bereichert der bayerische Hersteller Horsch seine Sprinter-Baureihe um ein zusätzliches Modell. Nach den Versionen Sprinter 6.25 SL und Sprinter 12.25 SC kommt jetzt der Sprinter 6.25 CO auf den Markt.

Dieses neue Gerät basiert auf dem bewährten Airseeder-CO-Konzept und bietet eine Arbeitsbreite von 6 Metern. Drei Reihen mit Zinken sind in einem Abstand von 25 Zentimetern angeordnet, während die Tiefe der Aussaat mithilfe von vorderen Stützrädern und einem hinteren Packer reguliert wird. Die federbelasteten Zinken üben eine Auslösekraft von 180 Kilogramm aus.

Auf der Tankseite kann zwischen einem Ein-Kammer-Behälter mit 2.800 Litern Volumen oder einer Doppeltankvariante mit 3.800 Litern gewählt werden. Für den Transport ist eine Hinterachse vorhanden, die eine sichere Fahrt zwischen Feld und Hof sicherstellt. Darüber hinaus gibt es drei verschiedene Zinkenschare, die sich jeweils an unterschiedliche Saatbedingungen und Rückstandsmengen anpassen.

Das Ultra ThinEdge Zinkensäschare erzeugt mit nur 12 Millimetern Breite eine besonders enge Saatfurche, wodurch kaum Boden bewegt wird. Diese Eigenschaft ist vor allem bei der Zwischenfruchtsaat direkt in der Stoppel von Vorteil, da ungewollte Aufläufe von Beikräutern und Wasserverlust im Boden minimiert werden. Das ThinEdge Zinkensäschare weist eine Breite von 21 Millimetern auf und ist gleichfalls für die Zwischenfruchtaussaat auf Stoppel ausgelegt. Seine schmale Konstruktion sorgt für wenig Bodenverlagerung und fördert den Erhalt der Bodenfeuchte.

Das WideEdge Zinkensäschare legt Saatgut in einem bis zu 7 Zentimeter breiten Band ab und erzielt damit eine großzügige Verteilung pro Reihe. Zusätzlich befreit der Zinken die Furche von Pflanzenresten und hinterlässt ein klares Saatbett. Die Horsch-Sämaschine ist außerdem mit einem präzisen Dosiersystem ausgestattet, das die gewünschte Saatmenge gleichmäßig verteilt.

Die Auswahl eines passenden Rotors gestaltet sich unkompliziert und richtet sich nach der jeweiligen Ausbringmenge, Komponente und Arbeitsgeschwindigkeit. Zudem ist der Rotorwechsel werkzeuglos möglich, sodass ein schneller Umbau oder eine Anpassung ohne großen Aufwand durchführbar ist.

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