Anzeige
 

Günter Hiermaier steigt in die Geschäftsleitung von Liqui Moly auf

Der Ulmer Schmierstoffhersteller Liqui Moly stellt sich in seiner Führungsebene neu auf. Günter Hiermaier, ein langjähriges Mitglied des Unternehmens, wurde zum zweiten Geschäftsführer ernannt und bildet nun gemeinsam mit Ernst Prost eine Doppelspitze. Diese strategische Entscheidung unterstreicht die Absicht von Liqui Moly, ihre Führungsstrukturen zu stärken und das Unternehmen weiterhin erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Günter Hiermaier, der seit fast drei Jahrzehnten bei Liqui Moly tätig ist, übernimmt diese Position nach einer erfolgreichen Laufbahn im Unternehmen. Seit seinem Einstieg am 1. Oktober 1990 als Verkaufsleiter für den Fachhandel in Deutschland hat Hiermaier verschiedene Führungsrollen innegehabt, zuletzt als Verantwortlicher für den Vertrieb in Deutschland und Österreich. Seine umfassende Erfahrung in Vertriebsstrukturen und Marktstrategien hat maßgeblich zum Wachstum und Erfolg von Liqui Moly beigetragen.

Ernst Prost, der bereits seit demselben Jahr wie Hiermaier für Liqui Moly tätig ist, hat das Unternehmen durch verschiedene Phasen geführt. Nachdem er zunächst den Bereich Marketing und Vertrieb leitete, erwarb er in mehreren Schritten Anteile an der Firma, bis er sie schließlich vollständig übernahm. Ende 2017 verkaufte Prost seine Anteile an die Würth-Gruppe, blieb jedoch in der Geschäftsführung aktiv.

Unter der Leitung von Prost und Hiermaier wurden wichtige strategische Entscheidungen getroffen, darunter die Neuausrichtung des Vertriebs und die Durchführung der ersten TV-Werbekampagne in der Geschichte von Liqui Moly. Diese Maßnahmen haben dazu beigetragen, dass Liqui Moly sich als beliebteste und umsatzstärkste Motorenölmarke in Deutschland positionieren konnte.

Lesen Sie auch

Die 10 sparsamsten Traktoren 2025 – DLG-PowerMix im Vergleich

Wer beim Traktor auf jeden Liter achtet, sollte diese Zahlen kennen: Der DLG-PowerMix zeigt knallhart, welche Schlepper wirklich sparsam sind – und...

Fendt 728 Vario ist 2025 meistzugelassener Traktor in Deutschland

Die Neuzulassungen von Traktoren im Jahr 2025 zeigen deutlich, dass Fendt die beliebteste Marke unter deutschen Landwirten bleibt. Mit insgesamt 6.314 neu...

Fendt verliert 14,6 % – warum der Marktführer trotzdem gewinnt

Von 7.392 auf 6.314 Traktoren: Fendt verzeichnet den größten Einbruch aller Top-Marken. Dennoch baut der Allgäuer Hersteller seinen Vorsprung aus. Die Erklärung...

Fendt dominiert Traktormarkt: John Deere verliert in den Niederlanden

Die niederländische Landwirtschaft steht 2025 vor der Herausforderung eines schrumpfenden Traktorenmarkts. Mit nur 2.205 neu zugelassenen Traktoren im vergangenen Jahr, die eine...

Weitere Landtechnik-Nachrichten

Der Unimog als Traktor: Warum Mercedes nie den Durchbruch schaffte

Er war als Universalgerät für die Landwirtschaft gedacht, heute kennt man ihn als Expeditionsfahrzeug und Kommunalmaschine. Die Geschichte, wie Mercedes-Benz den Kampf...

Traktoren-Verkäufe in Europa brechen ein: Deutschland und Frankreich betroffen

Der europäische Traktormarkt erlebt derzeit einen erheblichen Rückgang, der sich besonders in Deutschland und Frankreich bemerkbar macht. Landwirte zögern zunehmend, in neue...

Ineos Grenadier 2026: Neue Lenkung und Assistenzsysteme im Update

Der britische Automobilhersteller Ineos führt im kommenden Frühjahr eine überarbeitete Version seines Geländewagens Grenadier ein. Während das äußere Erscheinungsbild unverändert bleibt, erhalten...

Die 5 teuersten Traktoren Deutschlands – diese Boliden kosten über 500.000...

Wer glaubt, ein Oberklasse-SUV sei teuer, kennt diese Maschinen nicht: Die teuersten Traktoren, die in Deutschland verkauft werden, kosten mehr als ein...

Pasewalks Huberpflug scheitert: Millionenförderung ohne Ertrag

In Pasewalk, Mecklenburg-Vorpommern, sorgt ein gescheitertes Innovationsprojekt für Aufsehen. Die Produktionshalle eines vielversprechenden Bodenbearbeitungsgeräts, des sogenannten Huberpflugs, steht zum Verkauf. Ursprünglich sollten...