Seit Jahren versprechen Landtechnikhersteller die Revolution: Traktoren, die ohne Fahrer arbeiten, rund um die Uhr, präzise und unermüdlich. John Deere kündigte 2022 an, noch im selben Jahr einen serienreifen autonomen Traktor zu liefern. Doch während in den USA erste Maschinen fahren, warten deutsche Landwirte noch immer. Gleichzeitig zeigt ein niederländisches Start-up, dass autonomes Arbeiten auf deutschen Äckern längst möglich ist – wenn man die richtigen Erwartungen hat.
Alexander von Meer war 2024 einer der ersten Landwirte in Deutschland, die einen autonomen Feldroboter kauften. Der Betriebsleiter aus Euskirchen in Nordrhein-Westfalen bewirtschaftet 900 Hektar Ackerland, führt ein Lohnunternehmen mit 35 Mitarbeitern und betreibt drei Biogasanlagen. Er weiß, was Arbeitsbelastung bedeutet. Als er vom AgBot des niederländischen Herstellers AgXeed erfuhr, war sein Interesse sofort geweckt.
In den ersten zwölf Monaten musste von Meer sich an eine neue Arbeitsweise gewöhnen. Vor jeder Feldbearbeitung muss das Areal einzeln vermessen und ins Portal des Roboters hochgeladen werden. Doch nach der Eingewöhnungsphase zieht er ein positives Fazit: Es gebe keine Arbeit, die für den AgBot grundsätzlich unmöglich sei, berichtete er auf der Agritechnica 2025. Der Landwirt spielt bereits mit dem Gedanken, einen zweiten Roboter zu kaufen.
Was genau ist ein autonomer Traktor?
Die Begriffe werden oft durcheinandergeworfen: autonom, automatisiert, fahrerlos, teilautonom. Die internationale Klassifizierung unterscheidet sechs Stufen der Automatisierung, von Level 0 (keine Automation) bis Level 5 (vollständige Autonomie ohne jede menschliche Überwachung). Die meisten heute verfügbaren Systeme bewegen sich zwischen Level 3 und 4 – sie können auf dem Feld selbstständig arbeiten, benötigen aber noch menschliche Aufsicht und Eingriffsmöglichkeiten.
Die Grundtechnologien sind dieselben wie beim autonomen Fahren auf der Straße: GPS-Steuerung mit zentimetergenauer RTK-Korrektur, Lidar-Sensoren zur Umfelderkennung, Kameras, Ultraschall und Künstliche Intelligenz zur Bildverarbeitung. Die Herausforderungen auf dem Acker sind jedoch andere als im Straßenverkehr: keine Fahrspurmarkierungen, wechselnde Bodenverhältnisse, Staub, Schlamm und Hindernisse wie Wildtiere oder vergessene Werkzeuge.
John Deere: Das große Versprechen
Im Januar 2022 sorgte John Deere auf der Technikmesse CES in Las Vegas für Aufsehen. Der Konzern präsentierte einen autonomen 8R-Traktor und kündigte an, ihn noch im selben Jahr an Kunden auszuliefern. Der Technologie-Chef des Unternehmens betonte, es handle sich um ein fertiges Produkt, nicht um eine Vision oder Demo.
Die Technik ist beeindruckend: Sechs Kamerapaare überwachen das Umfeld um 360 Grad, Künstliche Intelligenz wertet jedes Pixel in etwa 100 Millisekunden aus. Landwirte können die Maschine per Smartphone-App starten und überwachen, Geschwindigkeit und Arbeitstiefe aus der Ferne anpassen. Der Basis-Traktor der 8R-Reihe leistet bis zu 410 PS und kostet in den USA zwischen 500.000 und 800.000 Dollar.
Doch in Europa kam das System nie an. John Deere teilte mit, die Markteinführung in Europa sei nicht vorgesehen, da sicherheitstechnische Vorgaben den Einsatz autonomer Fahrzeuge derzeit nicht zuließen. Eine begrenzte Anzahl von Maschinen ging nur an nordamerikanische Kunden, und das auch nur in Kombination mit einem speziellen John-Deere-Grubber.
Das Unternehmen forscht derweil weiter. Auf der CES 2025 präsentierte John Deere einen vollelektrischen Traktor, der ebenfalls autonom fahren können soll. Die Markteinführung ist für 2026 geplant, der Einsatzschwerpunkt liegt im Sonderkulturbau, vermutlich als Schmalspurtraktor in der Klasse bis 100 PS.
AgXeed: Der Praxisbeweis aus den Niederlanden
Während die großen Hersteller noch Konzepte zeigen, hat das niederländische Start-up AgXeed bereits mehrere Dutzend Feldroboter in Europa im Einsatz – darunter auf deutschen Betrieben mit mehreren tausend Betriebsstunden pro Jahr. Der AgBot ist kein klassischer Traktor, sondern ein kompaktes Trägerfahrzeug mit diesel-elektrischem Antrieb, das Standard-Anbaugeräte aufnehmen kann.
Das Konzept unterscheidet sich bewusst von den Großtraktoren der etablierten Hersteller. Mit einem Gewicht von etwa sechs Tonnen und einer Leistung von bis zu 156 PS positioniert sich der AgBot zwischen den kleinen Schwarmrobotern und den autonomen Großtraktoren. Die Entwickler setzten sich feste Grenzen: Das Fahrzeug sollte leicht und kompakt bleiben, um Bodenverdichtung zu minimieren.
Hinter AgXeed stehen keine unerfahrenen Studenten. Die Gründer verfügen über jahrelange Erfahrung bei Unternehmen wie Lely, Lemken, John Deere und Agco. Sie kennen die Branche und ihre Anforderungen aus eigener Anschauung.
Praxiserfahrungen aus dem Landkreis Osnabrück
Im Rahmen des Experimentierfelds Agro-Nordwest wurden 2024 zwei AgBot-Systeme auf Praxisbetrieben im Landkreis Osnabrück getestet. Ein kettengetriebener Typ und ein vierrädriger Typ kamen auf zwei Betrieben zum Einsatz: einem 80-Hektar-Betrieb mit Futterbau und Schweinemast sowie einem über 700 Hektar großen Betrieb mit Ackerbau, Biogas und Milchvieh.
Die Ergebnisse liefern erstmals belastbare Daten zum tatsächlichen Zeitaufwand. Untersucht wurde der Einsatz im Maisanbau auf insgesamt 61 Schlägen mit einer Fläche von 278 Hektar. Drei Arbeitsverfahren wurden berücksichtigt: Kreiseleggen, Maisaussaat und zwei Hackdurchgänge. Die Arbeitszeitstudie zeigt, wo sich beim Einsatz autonomer Feldroboter Potenziale für Zeitersparnis ergeben – aber auch, dass die Logistik zwischen den Feldern weiterhin Zeit kostet.
Denn aufgrund ihrer Größe und ihres Eigengewichts müssen die Systeme mit einem Tieflader von Feld zu Feld transportiert werden. Das Gespann benötigt einen Traktor als Zugfahrzeug. Anders als bei einem normalen Schlepper kann der AgBot nicht einfach über die Straße zum nächsten Acker fahren.
Die Industrie formiert sich: Der 3A-Autonomie-Verbund
Die großen deutschen Landtechnikhersteller haben erkannt, dass sie bei der Autonomie zusammenarbeiten müssen. Claas, Amazone und AgXeed gründeten gemeinsam den Autonomie-Verbund „3A – Advanced Automation & Autonomy“. Das Ziel: eine Technologie entwickeln, die nicht nur den Roboter oder Traktor steuert, sondern auch die Anbaugeräte in den autonomen Planungs- und Ausführungsprozess einbindet.
Das Problem bei bisherigen Systemen: Autonome Roboter arbeiten meist in geschlossenen Systemen mit beschränkten Einsatzmöglichkeiten. Sie können nicht parallel oder in Kombination mit anderen Fahrzeugen und Anbaugeräten eingesetzt werden. Der 3A-Verbund hat mit der „AgXeed Box“ eine Technologie entwickelt, die über die standardisierte ISOBUS-Schnittstelle erstmals Traktoren und Anbaugeräte in den autonomen Prozess einbinden kann.
Claas und Amazone sind als Minderheitsinvestoren bei AgXeed beteiligt. Die ersten Produkte aus dem Verbund – Amazone AutoTill für Mulchgrubber und Claas Autonomy connect – wurden auf der Agritechnica 2023 vorgestellt und mit dem „Farm Machine 2024″-Award in der Kategorie „Smart Farming und Robotik“ ausgezeichnet.
Was Landwirte wirklich denken
Eine Umfrage unter top agrar-Lesern zeigt ein geteiltes Bild. Auf Instagram lehnten rund 40 Prozent der Teilnehmenden den Einsatz autonomer Gespanne auf den eigenen Flächen ab, weitere 20 Prozent waren unsicher. Auf der Webseite topagrar.com stimmte dagegen mehr als 40 Prozent für einen Einsatz auf den eigenen Ackerflächen.
Gefragt nach den Hürden, nannten die Praktiker vor allem: mangelnde Zuverlässigkeit, fehlende Fähigkeit der Systeme, Probleme selbstständig zu lösen, und Schwierigkeiten beim präzisen Fahren am Hang. Auch die Frage, was passiert, wenn ein Gerät verstopft oder ein Defekt auftritt, treibt viele Landwirte um.
Johannes Miermann, Landwirt aus Bottrop-Kirchhellen in Nordrhein-Westfalen, testete einen AgXeed-Roboter auf seinem Betrieb. Der WDR begleitete den Praxistest und dokumentierte sowohl die Vorteile als auch die Tücken der Technik. Das ehrliche Fazit: Die Systeme funktionieren, aber sie erfordern Umdenken und Einarbeitung.
Rechtliche Hürden: Warum Europa wartet
Ein wesentlicher Grund, warum autonome Großtraktoren wie der John Deere 8R in Europa nicht verfügbar sind, liegt in der Rechtslage. Deutschland hat zwar 2021 mit dem „Gesetz zum autonomen Fahren“ Rahmenbedingungen für autonome Fahrzeuge der Stufe 4 im öffentlichen Straßenverkehr geschaffen. Doch diese Regelungen sind primär auf Pkw und Nutzfahrzeuge zugeschnitten, nicht auf landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen.
Die entscheidenden Fragen sind noch nicht vollständig geklärt: Wer haftet, wenn ein autonomer Traktor einen Schaden verursacht? Wie muss die Sicherheitstechnik beschaffen sein? Darf ein Landwirt sein Feld verlassen, während die Maschine arbeitet?
Für Feldroboter wie den AgBot gibt es bereits Zulassungen für autonomes Arbeiten ohne permanente Überwachung auf dem Feld. Die dreidimensionalen Laserscanner und Ultraschallsensoren erkennen Hindernisse, sodass der Roboter stoppt und den Betriebsleiter per Smartphone benachrichtigt. Dank der am Roboter installierten Kameras kann dieser die Umgebung sehen und aus der Ferne entscheiden, ob der Roboter weiterfahren soll.
Der Straßentransport bleibt jedoch ein ungelöstes Problem. Autonome Feldroboter dürfen nicht selbstständig auf öffentlichen Straßen fahren. Sie müssen mit Anhängern oder Tiefladern transportiert werden – was Zeit kostet und Personal bindet.
Fendt Xaver GT: Das „Keinmannsystem“
Auf der Agritechnica 2025 präsentierte Fendt mit dem Xaver GT eine neue Evolutionsstufe seiner Roboter-Projektstudie. Der Name ist eine Hommage an den historischen Fendt Geräteträger, der 1957 als „Einmannsystem“ die Landwirtschaft revolutionierte. Aus dem Einmannsystem wird nun das „Keinmannsystem„.
Der Xaver GT ist ein autonomes Systemträgerfahrzeug mit drei Tonnen Gewicht, das verschiedene Anbaugeräte für mechanische Unkrautbekämpfung aufnehmen kann. Die KI-gestützte Pflanzenreihenerkennung des „RowPilot“ soll zwischen Kulturpflanzen und Unkräutern unterscheiden können und die Hackgeräte entsprechend steuern – auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.
Fendt sieht das System als Lösung für Gemüsebetriebe, die viele Pflegearbeiten durchführen müssen. Die gleichmäßige Verteilung des leichten Gewichts auf vier einzeln lenkbare, elektrisch angetriebene Räder soll die Bodenverdichtung bei vielen Überfahrten minimieren. Konkrete Angaben zu Preis und Verfügbarkeit machte Fendt bislang nicht.
Wo autonome Technik heute Sinn macht
Die Experten sind sich einig: Autonome Technik macht derzeit vor allem dort Sinn, wo es viele manuelle Arbeitsschritte und Prozesse gibt. Das gilt besonders für Sonderkulturen und den Ökolandbau. In deckungsbeitragsstarken Kulturen rechnet sich die Technologie am ehesten.
In der Flächenlandwirtschaft ist eine vollständige Automatisierung wirtschaftlich schwieriger abzubilden. Dort existiert bereits eine sehr hohe Mechanisierung auf hohem technischen Niveau. Die Arbeitsgeschwindigkeit von Feldrobotern beim Unkrauthacken beträgt nur wenige Stundenkilometer – viel langsamer als ein moderner Traktor mit Hackgerät. Dafür können sie bis zu 24 Stunden am Tag arbeiten, und aus der Praxis wird von Zeiteinsparungen von bis zu 80 Prozent gegenüber manuellem Hacken berichtet.
Der CTO von FieldBee, einem Anbieter von Lenksystemen, fasst die Einschätzung vieler Experten zusammen: Fahrzeuge mit weniger als 30 PS, die für bestimmte Arbeiten wie Sprühen, Kultivieren oder Säen ausgelegt sind, werden in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren eine typische Lösung sein. Fahrzeuge mit mehr als 30 PS werden in den nächsten fünfzehn Jahren meist halbautonome Lösungen bleiben, da gesetzliche Vorschriften, die Logistik zwischen den Feldern und viele Ausnahmen auf dem Feld die Aufmerksamkeit des Menschen erfordern werden.
Was noch fehlt
Neben den rechtlichen Fragen gibt es weitere Hürden. Vielerorts fehlt eine flächendeckende Breitbandversorgung, um eine ausreichende Internetverbindung mit den Maschinen zu ermöglichen. Der Fendt Xaver etwa setzt für seine Schwarmtechnologie eine zuverlässige Netzabdeckung voraus. In ländlichen Regionen ist das noch nicht gegeben.
Auch die Fähigkeit der Systeme, Probleme selbstständig zu lösen, ist begrenzt. Alexander von Meer berichtet, dass wehende Zweige oder Vögel in einigen Metern Entfernung die Sicherheitssensoren auslösen können. Der Roboter stoppt, der Besitzer erhält einen Alert aufs Smartphone, muss den Einsatzort aufsuchen und neu starten. An der Empfindlichkeit und der Erkennung häufiger Objekte müsse noch gearbeitet werden.
Schließlich ist die Frage der Wirtschaftlichkeit nicht für jeden Betrieb gleich zu beantworten. Die Anschaffungskosten für Robotik und KI liegen laut Branchenschätzungen zwischen 150.000 und 500.000 Euro je nach Aufgabe. Die Arbeitskosten steigen jedoch kontinuierlich – ein Ernteroboter könnte sich innerhalb weniger Jahre selbst bezahlen, wenn er Handarbeit ersetzt. Doch diese Rechnung geht nicht für jeden Betrieb auf.
Ausblick: Wann kommt der Durchbruch?
Die Umfrageergebnisse zeigen: Beinahe zwei Drittel der befragten Landwirte waren überzeugt, dass autonome Maschinen in den nächsten fünf bis maximal zehn Jahren für den Einsatz in der praktischen Feldarbeit bereit sein könnten. Das ist optimistischer als die Einschätzung vieler Experten, die für vollautonome Großtraktoren eher von fünfzehn Jahren ausgehen.
Was bereits heute funktioniert: spezialisierte Feldroboter für klar definierte Aufgaben wie Hacken, Säen oder Bodenbearbeitung auf begrenzten Flächen. Was in den nächsten Jahren kommen wird: mehr Automatisierung in konventionellen Traktoren, bessere Fahrerassistenzsysteme, präzisere Steuerung der Anbaugeräte.
Der vollautonome Großtraktor, der vom Hof zum Feld fährt, dort selbstständig arbeitet, tankt und wieder nach Hause kommt – dieser Traum ist noch fern. Aber die Bausteine werden gelegt, Stück für Stück.
Fazit: Evolution statt Revolution
Wer auf den großen Knall wartet, wird enttäuscht sein. Die autonome Landwirtschaft kommt nicht als plötzliche Umwälzung, sondern als schrittweise Evolution. Schon heute arbeiten die meisten modernen Traktoren mit GPS-Lenksystemen weitgehend selbstständig auf dem Feld – der Fahrer überwacht nur noch. Der nächste logische Schritt ist, diesen Fahrer für andere Aufgaben freizustellen.
Für Landwirte, die vor dem Arbeitskräftemangel stehen und arbeitsintensive Kulturen wie Zuckerrüben, Gemüse oder Spargel anbauen, können autonome Systeme schon heute eine Lösung sein. Die Erfahrungen von Praktikern wie Alexander von Meer zeigen: Es funktioniert, aber es erfordert Einarbeitung, Anpassung der Arbeitsabläufe und realistische Erwartungen.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, die auf der Agritechnica 2025 mehrfach zu hören war: Digitale Werkzeuge wie autonome Roboter bieten großes Potenzial – doch ohne fundiertes Wissen und gute Daten bleibt ihr Nutzen begrenzt. Einfache „plug and play“-Lösungen sind selten, Lernbereitschaft und Praxiserfahrung sind gefragt. Jedes Werkzeug ist nur so gut wie seine Anwendung.
Quellen
- agrarheute: „Zwei Landwirte ersetzen Traktor durch Roboter – haben sie es bereut?“, Juni 2025
- traction Magazin: „Praktikerstimme AgBot“, Ausgabe 3-2025
- LAND & FORST: „Wie viel Betreuung braucht der Feldroboter? Daten aus dem Test“, Januar 2026
- top agrar: „Wettlauf um autonome Traktoren – Landwirte größtenteils skeptisch“, Oktober 2023
- agrarheute: „John Deere: Autonomer Traktor jetzt serienreif – kommt er schon 2022?“, Februar 2022
- Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt: „Autonome Traktoren: Was John Deere für die Landwirtschaft entwickelt“, Januar 2025
- LAND & FORST: „John Deere: vollelektrischer Traktor soll 2026 kommen“, Mai 2024
- Amazone: „Gebündelte Kräfte: CLAAS, AgXeed und Amazone gründen weltweit ersten herstellerübergreifenden Autonomie-Verbund“, 2023
- DLG: „Agritechnica 2025: Innovation von der Maschine bis zur digitalen Lösung“
- heise online: „Fendt Xaver GT: Autonomer Roboter für Unkrautbekämpfung ohne Fahrer“, November 2025
- top agrar: „Weltpremiere für den Fendt Xaver GT auf der Agritechnica“, November 2025
- Gabot.de: „Autonome Feldarbeit: Technologie mit Potenzial und Zukunft“, September 2025
- profi online: „Agrarroboter AgXeed AgBot: Roboter-Trecker für Standardgeräte“, Januar 2022
- Kraftfahrt-Bundesamt: „Automatisiertes / Autonomes Fahren“

