In Großbritannien sind die Bedingungen für die Wintergetreideernte 2024 aufgrund einer komplizierten Aussaat im Herbst äußerst ungünstig. Die Fläche für den Anbau von Wintergetreide ist im Vergleich zu anderen Jahren eher klein, was die Ernteaussichten weiter verschlechtert.
Experten zufolge besteht jedoch noch Hoffnung für den Anbau von Sommergerste. Die britischen Landwirte könnten ihre Anstrengungen auf die Vergrößerung der Fläche für diesen Getreideanbau konzentrieren, um die Verluste bei der Wintergetreideernte auszugleichen.
Weitere Agrarmarkt-Nachrichten
Ungarn fordert EU: Zölle auf Düngerimporte lockern
Steigende Betriebsmittelkosten setzen die Landwirtschaft in Europa zunehmend unter Druck. Vor diesem Hintergrund drängt Ungarn die Europäische Union dazu, Importzölle auf Düngemittel...
Düngemittelmarkt: Nahost dominiert Harnstoffexport weltweit
Die weltweite Versorgung mit Stickstoffdüngern bleibt stark von wenigen Exportländern abhängig. Aktuellen Marktanalysen zufolge stammen rund 13,5 Millionen Tonnen des global gehandelten...
Bullenpreise fallen um 10 Cent, Kälberpreise steigen weiter an
Die aktuellen Entwicklungen auf den Fleischmärkten zeigen ein interessantes Bild: Während sich die Preise für Jungbullen und Kühe stabil halten, versuchen Schlachtbetriebe,...
Australiens Rekordernten 2025/26 steigern Weizen- und Gerstenexporte
Australiens landwirtschaftliche Produktion hat in der Saison 2025/26 einen bemerkenswerten Anstieg verzeichnet. Die Gesamternte an Winterkulturen wird auf 68,4 Millionen Tonnen geschätzt,...
EU-Klimazoll im Kreuzfeuer: Düngemittelpreise explodieren weltweit
Die Versorgung mit Mineraldünger ist derzeit gesichert, doch die Preise sind weltweit im Aufwind. Landwirte in Europa sehen sich mit drastischen Kostensteigerungen...
