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Neuer Tridem-Abschiebewagen OL ASW 340 vorgestellt

Für die Ernte von Mais im Jahr 2024 bringt Oehler seinen neuen Tridem-Abschiebewagen OL ASW 340 auf den Markt. Lassen Sie uns die Mulde genauer betrachten.

Der Oehler Tridem-Abschiebewagen OL ASW 340 mit Druckluftbremse ist nach Angaben des Unternehmens aus Offenburg-Windschläg ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug. Die robuste Muldenkonstruktion hat eine Wandstärke von 5 mm. Der Boden ist ebenfalls 5 mm stark und der Muldenboden ist durchgehend und nicht geschweißt. Das angebrachte Breitstreuwerk ermöglicht eine perfekte Verteilung von Kompost, Dünger und mehr. Senkrechte Streben und das Kastenprofil am oberen Rand der Mulde sollen die Stabilität erhöhen.

Tridem Abschiebewagen OL ASW 340.
Bildquelle: Oehler
Tridem Abschiebewagen OL ASW 340. Bildquelle: Oehler

Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 34 Tonnen. Mit einer Muldenhöhe von 2.000 mm in Kombination mit einem 300 mm hohen Aufsatz ergibt sich ein Ladevolumen von bis zu 50 m³.

Der Oehler Tridem-Abschiebewagen OL ASW 340 mit Druckluftbremse ist ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug. Die robuste Muldenkonstruktion hat eine Wandstärke von 5 mm. Der Boden ist ebenfalls 5 mm stark und der Muldenboden ist durchgehend und nicht geschweißt. Das angebrachte Breitstreuwerk ermöglicht eine perfekte Verteilung von Kompost, Dünger und vielem mehr. Senkrechte Streben und das Kastenprofil am oberen Rand der Mulde erhöhen die Stabilität.

Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 34 Tonnen. Mit einer Muldenhöhe von 2.000 mm in Kombination mit einem 300 mm hohen Aufsatz ergibt sich ein Ladevolumen von bis zu 50 m³.

Die gelenkte Zwangslenkachse bietet laut Oehler viele Vorteile, darunter die Tatsache, dass die Achsen auch beim Rückwärtsfahren aktiv mitlenken. Dies erhöht die Verkehrssicherheit erheblich, da der Anhänger immer sauber hinter dem Traktor herläuft und ein Schlingern oder Ausbrechen bei schnellen Richtungswechseln oder Kurvenfahrten vermieden wird. Weitere Vorteile sind der bessere Seitenhalt des Anhängers an abschüssigen Geländen, in Spurrillen oder auf schlammigem Untergrund. Die Reifenabnutzung wird reduziert, der Anhänger lässt sich leichter ziehen und viele Belastungen des Fahrgestellrahmens werden gemindert, so das Unternehmen.

Durch die hydraulische Heckklappe wird zusätzliches Ladevolumen geschaffen. Durch Öffnen der Klappe kann das Ladegut einfach entladen werden.

Wer Dünger, Kompost, Kalk oder Hühnermist fein dosieren und großflächig verteilen möchte, sollte sich für einen Breitstreuer entscheiden. Zwei horizontale Walzen mahlen das Schüttgut auf zwei große Streuteller, die den Dünger nach außen auswerfen. Alle Funktionen werden über ein Steuerelement koordiniert.

Durch diese flexible Umbaumöglichkeit kann das Fahrzeug das ganze Jahr über voll ausgelastet werden.

Die Abschiebetechnik ermöglicht ein schnelles und sicheres Entladen des Transportguts. Die niedrige Bauweise sorgt für einen günstigen Schwerpunkt und Standfestigkeit. Der Schiebeboden verfügt über eine hohe Schubkraft, um beispielsweise Mais oder Grassilage abzuschieben. Das Abschiebesystem enthält besonders verschleißarme Gleitprofile (Robolan) und die Schlauchrolle funktioniert vollautomatisch.

Technische Daten

Zulässiges Gesamtgewicht33 t (mit Kugelkopf 34 t)
Grundbereifung560/60-22,5 167 A8 (550/60-22,5/16PR)
Eigengewicht ca.11.500 kg
Gesamtlänge10.75 mm
Gesamtbreite2.55 mm
Plattformhöhe ca.1.500 mm
Spurbreite ca.2.15 mm
max. Achstragfähigkeità 12.000 kg
Kastenmaß innen9000x2300x2000 mm
Muldenhöhe2.000 mm
Ladevolumen ohne Aufsatz40 m³
Ladevolumen mit Aufsatz50 m³

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