Anzeige
 

Hitzewelle bedroht Maisbestände in Argentinien

Die anhaltende Hitzewelle in Argentinien sorgt für große Sorgen bei den Landwirten des Landes. Besonders betroffen sind die Maisbestände, deren Zustand sich zunehmend verschlechtert. Die extreme Hitze belastet die Pflanzen stark und lässt die Ernteaussichten immer düsterer werden.

Die Auswirkungen dieser Entwicklung sind auch international zu spüren. Gestern zog der schwache Sojamarkt in Chicago den Mais in den Abwärtssog, was zu weiteren Verlusten führte. Dies stellt ein ernstes Problem für die Landwirte dar, die bereits mit den Folgen der Dürre zu kämpfen haben.

Weitere Agrarmarkt-Nachrichten

Ungarn fordert EU: Zölle auf Düngerimporte lockern

Steigende Betriebsmittelkosten setzen die Landwirtschaft in Europa zunehmend unter Druck. Vor diesem Hintergrund drängt Ungarn die Europäische Union dazu, Importzölle auf Düngemittel...

Düngemittelmarkt: Nahost dominiert Harnstoffexport weltweit

Die weltweite Versorgung mit Stickstoffdüngern bleibt stark von wenigen Exportländern abhängig. Aktuellen Marktanalysen zufolge stammen rund 13,5 Millionen Tonnen des global gehandelten...

Bullenpreise fallen um 10 Cent, Kälberpreise steigen weiter an

Die aktuellen Entwicklungen auf den Fleischmärkten zeigen ein interessantes Bild: Während sich die Preise für Jungbullen und Kühe stabil halten, versuchen Schlachtbetriebe,...

Australiens Rekordernten 2025/26 steigern Weizen- und Gerstenexporte

Australiens landwirtschaftliche Produktion hat in der Saison 2025/26 einen bemerkenswerten Anstieg verzeichnet. Die Gesamternte an Winterkulturen wird auf 68,4 Millionen Tonnen geschätzt,...

EU-Klimazoll im Kreuzfeuer: Düngemittelpreise explodieren weltweit

Die Versorgung mit Mineraldünger ist derzeit gesichert, doch die Preise sind weltweit im Aufwind. Landwirte in Europa sehen sich mit drastischen Kostensteigerungen...