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USDA: Verschärfte Lage auf dem globalen Maismarkt 2024/25

In seinem jüngsten Bericht hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) seine Prognosen für die weltweite Maisproduktion, den Export und die Endbestände für das Wirtschaftsjahr 2024/25 nach unten korrigiert. Das weltweite Produktionsvolumen von Mais wurde auf 1,214 Milliarden Tonnen reduziert, verglichen mit 1,218 Milliarden Tonnen im Vormonat und 1,230 Milliarden Tonnen im Vorjahr. Diese Anpassung erfolgt hauptsächlich aufgrund von Korrekturen in den USA, wo die Produktion nun auf 377,63 Millionen Tonnen geschätzt wird, im Gegensatz zu den vorherigen Schätzungen von 384,64 und 389,67 Millionen Tonnen.

Parallel dazu gab es eine Aufwärtskorrektur für China, wo die Produktionsschätzung nun bei 294,92 Millionen Tonnen liegt, fast 3 Millionen Tonnen mehr als zuvor angenommen. Auch die Prognosen für den weltweiten Maisexport wurden revidiert und liegen nun bei 191,41 Millionen Tonnen, nachdem sie im Dezember noch auf 193,04 Millionen Tonnen geschätzt wurden. Hierbei ist besonders die Anpassung für Brasilien hervorzuheben, dessen Exportvolumen nun auf 47 Millionen Tonnen, eine Million weniger als zuvor, geschätzt wird.

Die Schätzungen für die weltweiten Endbestände an Mais wurden ebenfalls angepasst und belaufen sich jetzt auf 293,34 Millionen Tonnen, ein Rückgang gegenüber den 296,44 Millionen Tonnen, die noch im Dezember verzeichnet wurden. In den USA wird erwartet, dass die Endbestände bei 39,12 Millionen Tonnen liegen werden, im Vergleich zu 44,15 Millionen Tonnen, die im Dezember geschätzt wurden. In China hingegen wird ein leichter Anstieg der Endbestände auf 206,18 Millionen Tonnen erwartet, nach zuvor 204,27 Millionen Tonnen.

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