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Globale Maisproduktion: Prognosen und Trends für das Wirtschaftsjahr 2024/25

Die neuesten Analysen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) zeigen leichte Veränderungen in der globalen Maisproduktion für das Wirtschaftsjahr 2024/25. Laut dem USDA-Bericht vom Mai wird erwartet, dass die weltweite Maisproduktion bei etwa 1.219,93 Millionen Tonnen liegen wird, was im Vergleich zum Vorjahr (1.228,09 Millionen Tonnen in 2023/24) einen leichten Rückgang darstellt. Ebenso wird ein Rückgang des globalen Maisexports um 6,28 Millionen Tonnen auf 191,1 Millionen Tonnen prognostiziert, während die geschätzten Endbestände voraussichtlich um 0,8 Millionen Tonnen auf 312,27 Millionen Tonnen sinken werden.

In den Vereinigten Staaten wird die Maisproduktion auf 377,4 Millionen Tonnen geschätzt, was einem Rückgang von 12,23 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dennoch wird ein Anstieg des Maisexports um 1,27 Millionen Tonnen auf 55,88 Millionen Tonnen erwartet. Die Endbestände in den sollen um 2,03 Millionen Tonnen auf 53,39 Millionen Tonnen steigen.

China zeigt weiterhin ein starkes Wachstum in der Maisproduktion mit einer Prognose von 292 Millionen Tonnen, was einer Steigerung um 3,16 Millionen Tonnen entspricht. Der bleibt stabil bei 23 Millionen Tonnen, während die Endbestände voraussichtlich um 1,98 Millionen Tonnen auf 212,84 Millionen Tonnen steigen werden.

In der hingegen wird ein Rückgang der Maisernte um 4 Millionen Tonnen auf 27 Millionen Tonnen erwartet. Der Export soll um 2 Millionen Tonnen auf 24 Millionen Tonnen sinken, während die Endbestände dramatisch um 1,43 Millionen Tonnen auf nur noch 1,48 Millionen Tonnen fallen werden.

Die Prognosen für andere wichtige Maisexportländer zeigen gemischte Ergebnisse. Argentinien erwartet eine Erntereduktion um 2 Millionen Tonnen auf 51 Millionen Tonnen und einen Rückgang des Exports um 2 Millionen Tonnen auf 36 Millionen Tonnen, allerdings mit einer leichten Zunahme der Endbestände. Brasilien zeigt eine positive Entwicklung mit einer erwarteten Zunahme der um 5 Millionen Tonnen auf 125 Millionen Tonnen, obwohl der Export um 1 Million Tonnen sinken soll. In und Südafrika sind ebenfalls geringfügige Änderungen in der Produktion und den Exporten zu verzeichnen, wobei Südafrika eine Erhöhung der Ernte um 3 Millionen Tonnen und des Exports um 1 Million Tonnen prognostiziert.