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Tiertransporter-Unfall: 2.500 Hühner sterben

Im Landkreis Rotenburg (Niedersachsen) ereignete sich ein Unfall mit einem Tiertransporter, der mit 5.000 Hühnern beladen war. Bei dem Unfall kamen gut 2.500 Hühner ums Leben.

Der Vorfall ereignete sich auf der B74 zwischen Brillit und Kuhstedt im Landkreis Rotenburg. Der 28-jährige Fahrer des Sattelschleppers kam von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Schutzplanke und mehreren Baumkronen, bevor er neben der Straße zum Stehen kam. Glücklicherweise wurde der Fahrer nicht verletzt, aber die Hälfte der geladenen Hühner wurde bei dem Unfall getötet. Die Polizei vor Ort informierte sofort das Veterinäramt, welches die verbleibenden Hühner retten und umladen konnte.

Die Bundesstraße B74 in Niedersachsen musste insgesamt 10 Stunden lang gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen, den Lkw zu bergen, die Hühner umzuladen und zu beseitigen. Zuvor musste eine Eiche gefällt werden, die durch den Unfall drohte, auf die Fahrbahn zu stürzen. Erst am Abend konnte die Straße wieder freigegeben werden. Die verendeten Hühner wurden von Fachkräften beseitigt und vom Veterinäramt begleitet.

Die Polizei schätzt den Schaden an dem Sattelschlepper auf etwa 120.000 Euro und den Schaden an der Tierladung auf rund 3.000 Euro. Die Schäden an Flora und Fauna belaufen sich auf etwa 5.000 Euro. Insgesamt entstand ein geschätzter Gesamtschaden von etwa 128.000 Euro.

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