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Milchprodukte-Preise schwanken: Butter steigt, Mozzarella fällt

Der internationale Markt für Milchprodukte zeigt derzeit eine gemischte Entwicklung. Bei der jüngsten Auktion an der Handelsplattform Global Dairy Trade verzeichneten einige Produkte Preissteigerungen, während andere im Preis nachgaben. Der Gesamtpreisindex sank dabei leicht um 0,6 % auf 4.021 $ pro Tonne, was einen Rückgang des Global Dairy Trade Index auf 1.214 Punkte zur Folge hatte.

Preisveränderungen bei verschiedenen Produkten

Trotz des allgemeinen Rückgangs gab es bei bestimmten Milchprodukten Preiszuwächse. Butter verteuerte sich um 1,2 % und erreichte damit 5.734 $ pro Tonne. Auch Buttermilchpulver legte mit einem Anstieg von 3,0 % auf 3.578 $ pro Tonne zu. Besonders kräftig stieg der Preis für Butteröl, das um 5,3 % auf 6.668 $ pro Tonne zulegte. Laktose und Cheddar verzeichneten ebenfalls Zuwächse von jeweils 4,6 %, beziehungsweise 1,8 %, was zu Preisen von 1.608 $, respektive 4.621 $ pro Tonne führte.

Einen entgegengesetzten Trend zeigten andere Produkte: Magermilchpulver verlor 3,0 %, sodass dessen Preis auf 3.457 $ pro Tonne fiel. Vollmilchpulver fiel um 2,2 %, was zu einem Kurs von 3.706 $ pro Tonne führte, während Mozzarella den größten Rückgang von< strong > 4,6 % verzeichnete und damit auf< strong > 3.942 $ pro Tonne sank.

Mengenentwicklung bei der Auktion

An der jüngsten Auktion nahmen insgesamt mehr Produkte teil als bei der vorherigen Veranstaltung am 19.Mai.Die gehandelte Menge betrug nunmehr< strong > 14.364 Tonnen gegenüber den früheren< strong > 12.972 Tonnen .< / p >

Dabei bleibt abzuwarten,in welche Richtung sich die Preise in den kommenden Wochen entwickeln werden.Die Auktionen finden regelmäßig alle zwei Wochen statt und bieten einen wichtigen Indikator für die internationalen Markttrends im Milchsektor.

  • Anstieg bei bestimmten Produkten wie Butteröl und Buttermilchpulver beobachtet.

  • Mozzarella und Magermilchpulver zeigen deutliche Preisrückgänge.

  • Menge gehandelt war höher als bei vorheriger Auktion im Mai.

  • Zukünftige Entwicklungen bleiben abzuwarten.