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Clemens Hoping wird exklusiver Vertriebspartner für Kverneland und Vicon

Im Nordwesten Deutschlands wird Clemens Hoping GmbH künftig eine zentrale Rolle im Vertrieb von Landtechnikmarken spielen. Das Unternehmen erweitert seine Partnerschaft mit der Kverneland Group Deutschland und wird exklusiver Vertriebspartner für die Marken Kverneland und Vicon. Für die Landwirte und Lohnunternehmen in der Region bedeutet dies, dass Verkauf, Beratung und Service fortan stärker gebündelt angeboten werden.

Exklusiver Vertrieb an sieben Standorten

Die neuen Vertriebsrechte erstrecken sich über sieben Standorte: Bakum, Badbergen, Uplengen, Cloppenburg, Bösel, Haren und Aurich-Sandhorst. Clemens Hoping wird damit in einem größeren Teil Nordwestdeutschlands zum Hauptansprechpartner für Kverneland und Vicon. Ein konkreter Starttermin für die vollständige Umsetzung dieser neuen Vertriebsstruktur wurde in der Pressemitteilung nicht genannt.

Ausbau bestehender Geschäftsbeziehungen

Die Zusammenarbeit zwischen Clemens Hoping und der Kverneland Group ist nicht neu. Bereits seit 2023 vertreibt das Unternehmen an mehreren Standorten Anbaugeräte von Kubota. Nach Angaben beider Unternehmen verlief diese Kooperation erfolgreich. Mit der Aufnahme von Kverneland und Vicon weitet Clemens Hoping nun sein Angebot aus. Die vier zusätzlichen Standorte kamen durch die Übernahme der August Bruns Landmaschinen GmbH hinzu, wobei etwa 120 Mitarbeiter zu Clemens Hoping wechselten.

Drei Marken unter einem Dach

An den betroffenen Niederlassungen soll das Sortiment von Kubota, Kverneland und Vicon zusammengeführt werden. Dies bietet landwirtschaftlichen Betrieben den Vorteil eines umfassenden Maschinenangebots bei einem einzigen Vertriebspartner. Zudem sollen Beratung sowie Kundendienst standortübergreifend verbessert werden.

Erweiterung des Maschinenprogramms

Kvernelands Maschinenportfolio umfasst unter anderem Geräte für Bodenbearbeitung, Aussaat, Futterernte, Düngung sowie Pflanzenschutz. Auch elektronische Lösungen und digitale Dienstleistungen sind Teil des Sortiments. Der Ausbau des Vertriebsnetzes wird mit den steigenden Anforderungen an Technik und Effizienz begründet. Ob dies tatsächlich zu verbesserten Reaktionszeiten, einer besseren Ersatzteilversorgung und erweiterten Werkstattkapazitäten führt, bleibt abzuwarten.