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Aktuelle Pelletspreise

Heute liegt der durchschnittliche Preis für lose Holzpellets bei ...

 

Heizölpreise steigen: Nahost-Konflikte und schwacher Euro belasten

Der aktuelle Anstieg der Heizölpreise wird durch Unsicherheiten auf den internationalen Märkten und einen schwächelnden Euro begünstigt. Zu Beginn des heutigen Handelstages könnte der Preis pro Liter Heizöl um bis zu einen Cent steigen, beeinflusst von anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten.

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*Heizölpreise werden von fastenergy.de zur Verfügung gestellt. Partnerprogramm.

Ölpreise erreichen neue Höchststände

Die Rohölpreise an den globalen Warenterminmärkten sind deutlich gestiegen. Die Brent-Futures erreichten gestern den höchsten Stand seit sechs Monaten, obwohl die Kurse im späteren Handel leicht nachgaben. Trotzdem starten die Heizölnotierungen heute mit weiteren Preiserhöhungen.

Aktuell notieren die Dezember-Kontrakte für Brent-Öl bei 116,10 Dollar pro Barrel. Der Preis für eine Tonne Gasöl zur Lieferung im November liegt derzeit bei 1.507 Dollar. Parallel dazu ist der Euro gegenüber dem US-Dollar weiter gefallen und wird nur noch zu Kursen von rund 1,1150 Dollar gehandelt.

Geopolitische Spannungen als Preistreiber

Die Unsicherheit vor den bevorstehenden Midterm-Wahlen in den USA trägt maßgeblich zur Volatilität der Ölpreise bei. Marktbeobachter erwarten eine mögliche Eskalation im Nahen Osten nach dem Abschluss der Wahlen. Angriffe auf saudische Ölinfrastrukturen durch Huthi-Rebellen sowie ein Rückgang der Rohölexporte aus dem Persischen Golf verschärfen die Lage zusätzlich.

Libyen kämpft mit einem Ausfall von Pipelines, während Irans Ölexporte aufgrund von Sanktionen nahezu zum Stillstand gekommen sind. Auch im Russland-Ukraine-Konflikt gibt es keine Entspannung, und Angriffe auf Ölanlagen gehen trotz diplomatischer Bemühungen weiter. Händler warten gespannt auf neue Lagerbestandsdaten aus den USA, die heute Abend und morgen veröffentlicht werden sollen.

Euro unter Druck vor Zinsentscheid

Am Devisenmarkt geriet der Euro gegenüber dem US-Dollar erneut unter Druck, was die Situation für europäische Käufer verschärft. Im Vorfeld der morgigen Sitzung der US-Notenbank wird eine weitere Straffung der Geldpolitik erwartet, was den Euro zusätzlich belasten könnte.

Diese Entwicklungen sind keine guten Nachrichten für Verbraucher in Deutschland, da sich die Heizölpreise weiterhin auf hohem Niveau bewegen und kein Ende der Aufwärtsspirale in Sicht ist. Aktuelle Berechnungen deuten darauf hin, dass die Preise um einen halben bis einen Cent pro Liter steigen könnten. Somit setzt sich der Seitwärtstrend mit steigender Tendenz fort.

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Aktuelle Pelletspreise

Durchschnittlicher Preis für Holzpellets in Deutschland pro Tonne