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Deutsche Eierproduktion sinkt: Importabhängigkeit wächst 2025 rapide

Der Konsum von Eiern in Deutschland nimmt kontinuierlich zu, während die Eigenproduktion nicht mehr Schritt halten kann. Im Jahr 2025 lag der durchschnittliche Eierverbrauch pro Kopf bei schätzungsweise 252 Eiern, was im Vergleich zu den Vorjahren einen Anstieg darstellt.

Sinkende Selbstversorgung und steigende Importe

Die heimische Produktion kann die gestiegene Nachfrage nicht mehr decken. Der Grad der Selbstversorgung ist auf nur noch 72 Prozent gesunken. Dies bedeutet, dass Deutschland zunehmend auf Importe angewiesen ist, um den Bedarf zu decken.

Um die Importabhängigkeit zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu erhöhen, betont der Deutsche Bauernverband die Notwendigkeit stabiler Rahmenbedingungen für die Geflügelhaltung im Inland. Eier aus deutscher Produktion stehen für hohe Standards, kurze Transportwege und regionale Wertschöpfung.

Anforderungen an die heimische Geflügelhaltung

Laut dem Deutschen Bauernverband sind verlässliche Rahmenbedingungen essentiell, um die lokale Eierproduktion zu fördern. Die Organisation hebt hervor, dass jedes lokal produzierte Ei eine nachhaltige Alternative darstellt und gleichzeitig zur regionalen Wirtschaft beiträgt.

Zukunftsperspektiven für die Geflügelhalter in Deutschland umfassen Investitionen in moderne Technologien und eine Anpassung an sich verändernde Markterfordernisse. Dies könnte langfristig helfen, den Anteil der Importe zu verringern und die nationale Produktion zu stärken.