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Ölpreise weiter im Sinkflug – Heizöl günstiger

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern an Wert verloren und bewegen sich heute Morgen weiter auf diesem niedrigeren Niveau. In der Folge starten die Heizöl-Notierungen hierzulande erfreulicherweise mit Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche.

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Aktuell stehen die Februar-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte „Brent“ bei etwa 60 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Januar kostet zur Stunde etwa 611 Dollar. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,1707 Dollar gehandelt.

Die Rohölpreise bewegen sich auf Wochensicht erneut nach unten. In der letzten vollen Handelswoche vor dem Jahreswechsel erreichten sowohl Brent als auch WTI neue Langzeittiefs. Der Brent-Preis fiel dabei sogar unter die wichtige Marke von 60 Dollar pro Barrel.

Am Donnerstag lag Brent bereits den dritten Tag in Folge unter diesem Niveau. Ausschlaggebend ist vor allem die Erwartung eines deutlichen Überangebots im kommenden Jahr, das geopolitische Risiken derzeit in den Hintergrund drängt.

Viele Marktbeobachter gehen von einem strukturellen Überschuss aus. Selbst Spannungen rund um Russland oder Venezuela haben aktuell nur wenig Einfluss auf die Preisentwicklung. Zusätzlich sorgen Hoffnungen auf eine mögliche Friedenslösung im Ukraine-Konflikt sowie Unsicherheiten über neue US-Sanktionen für gedämpfte Risikoprämien.

Nach Einschätzung der Bank of America könnte das niedrige Preisniveau jedoch langfristig zu einer Angebotsreduzierung führen, wodurch ein starker Preisverfall begrenzt bleibt. Am Morgen notieren die Ölpreise nahe den Vortagestiefs, was auch bei den Inlandspreisen rechnerisch weiteres Senkungspotenzial signalisiert.

Insgesamt also sehr gute Vorgaben für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise heute mit deutlichen Abschlägen in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen für den weiteren Verlauf ein Minus in einer Größenordnung von rund einem halben Cent pro Liter erwarten.

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