Eine Messeregge im Frontanbau kann die Saatbettbereitung mit anderen Feldarbeiten verbinden. Während die Messer vor dem Traktor größere Erdschollen aufbrechen, übernimmt eine nachfolgende Packerwalze die Krümelung und Rückverfestigung. Im Heck lässt sich gleichzeitig eine Sämaschine einsetzen. So können mehrere Arbeitsgänge während einer Überfahrt stattfinden.

Die Kombination spart allerdings nicht unter allen Bedingungen einen zusätzlichen Arbeitsgang. Entscheidend ist, ob das Saatbett nach der Bearbeitung bereits die Anforderungen der Aussaat erfüllt. Auch die Gewichtsverteilung des Schleppers, die Fronthydraulik und die Abstimmung zwischen Front- und Heckgerät müssen passen.
Wie funktioniert eine Messeregge im Frontanbau?
Bei einer Messeregge im Frontanbau sitzen die Messer vor dem Traktor. Häufig sind sie als Vorwerkzeug an einem Frontpacker montiert. Die Messer bearbeiten zuerst den Boden, bevor die Walze darüberläuft.
Während der Fahrt treffen die Messer auf Erdschollen und Unebenheiten. Sie beanspruchen die Bodenaggregate mechanisch und können größere Kluten aufbrechen. Anschließend drückt die Packerwalze den gelockerten Boden an und zerkleinert weitere Schollen.
Der Vorteil liegt in der Kombination zweier Arbeitsprinzipien. Die Messeregge übernimmt die Vorbearbeitung, die Walze sorgt für zusätzliche Krümelung und Rückverfestigung.
Solche Maschinen werden beispielsweise von Kerner und Fliegl angeboten. Kerner führt die Messeregge als wählbares Vorwerkzeug für den TORON-Frontpacker. Fliegl bietet passende Messereggen für seine Profiwalzen an.
Die beiden Hersteller verwenden unterschiedliche Maschinenkonzepte. Einen Vergleich der verfügbaren Ausführungen, technischen Angaben und Preise bietet der Ratgeber zu Messereggen, Herstellern und Einsatzgebieten.
Messeregge und Frontpacker: So arbeiten die Geräte zusammen
Eine Messeregge allein kann Erdschollen zerkleinern und die Bodenoberfläche bearbeiten. Die gezielte Rückverfestigung gehört dagegen nicht zu ihren eigentlichen Aufgaben.
Deshalb wird sie häufig mit einer Bodenwalze kombiniert.
Bei solchen Maschinen läuft die Messeregge vor dem Walzenkörper. Während die Messer größere Schollen aufbrechen, üben die nachfolgenden Walzenringe Druck auf den Boden aus.
Die Wirkung hängt von der Walzenkonstruktion ab. Unterschiedliche Ringformen, Durchmesser und Gewichte beeinflussen, wie der Boden gekrümelt und rückverfestigt wird.
Beim Kerner TORON besitzen die Walzenringe einen Durchmesser von 650 mm. Im Bereich der Traktorspur verwendet der Hersteller kleinere Ringe mit 550 mm Durchmesser. Dadurch soll eine unterschiedliche Rückverfestigung innerhalb und außerhalb der Fahrspur erreicht werden.
Zwischen den Walzenringen befinden sich zusätzlich einstellbare Schneid- und Räumelemente. Sie unterstützen die Schollenzerkleinerung und sollen Anhaftungen zwischen den Ringen begrenzen.
Die vor dem Packer montierte Messeregge ist davon zu unterscheiden. Es handelt sich um ein zusätzliches Werkzeug, das den Boden bearbeitet, bevor dieser die Walze erreicht.
Warum ist die Rückverfestigung wichtig?
Nach dem Pflügen oder einer intensiveren Lockerung kann der Boden ein großes Porenvolumen besitzen. Für eine gleichmäßige Saatgutablage ist eine ausreichend feste Unterlage wichtig.
Eine Packerwalze soll größere Hohlräume reduzieren und den Boden wieder anfestigen. Dadurch kann die nachfolgende Sämaschine gleichmäßiger arbeiten.
Zu stark sollte der Druck allerdings nicht sein. Besonders auf feuchten, schweren Böden kann eine intensive Rückverfestigung unerwünschte Verdichtungen verursachen.
Eine Packerwalze kann daher einen ungeeigneten Bearbeitungszeitpunkt nicht ausgleichen.
Messeregge vorne, Sämaschine hinten: Welche Vorteile bietet die Kombination?
Ein häufiges Einsatzkonzept besteht darin, den Frontpacker mit Messeregge vor dem Schlepper zu führen und gleichzeitig eine Sämaschine im Heck einzusetzen.
Dadurch werden die Vorbereitung der Bodenoberfläche und die Aussaat miteinander verbunden.
Die Messeregge bearbeitet vorhandene Erdschollen. Der Frontpacker sorgt für Krümelung und Rückverfestigung. Anschließend fährt die Sämaschine über die vorbereitete Fläche und legt das Saatgut ab.
Diese Kombination kann einen vorherigen separaten Arbeitsgang ersetzen. Voraussetzung ist, dass der Boden bereits ausreichend gelockert wurde und nach der Frontbearbeitung die erforderliche Saatbettqualität erreicht.
Auf grobscholligen oder ungleichmäßig bearbeiteten Flächen kann eine zusätzliche Bearbeitung weiterhin notwendig sein.
Wann ist die Kombination besonders interessant?
Ein typisches Einsatzgebiet sind gepflügte Flächen, bei denen vor der Aussaat vor allem noch die Oberfläche eingeebnet und größere Schollen bearbeitet werden müssen.
Der Schlepper übernimmt dabei mehrere Aufgaben während derselben Überfahrt. Das kann Arbeitszeit sparen und die Zahl der Feldüberfahrten verringern.
Weniger Überfahrten bedeuten jedoch nicht zwangsläufig weniger Kraftstoffverbrauch. Die Frontmaschine erhöht das Gesamtgewicht und benötigt zusätzliche Zugkraft. Hinzu kommt die Belastung durch die Heckmaschine.
Ob die Kombination wirtschaftlicher arbeitet als zwei getrennte Arbeitsgänge, hängt deshalb von der tatsächlichen Flächenleistung, dem Kraftstoffbedarf und dem Bearbeitungsergebnis ab.
Welche Anforderungen das Saatbett für die nachfolgende Aussaat erfüllen muss, erläutert der Fachartikel Messeregge zur Saatbettbereitung: Einsatz und Grenzen.
Welche Maschinen lassen sich im Heck kombinieren?
Eine Messeregge mit Frontpacker kann grundsätzlich mit unterschiedlichen Heckgeräten zusammenarbeiten. Entscheidend ist, ob beide Maschinen unter den jeweiligen Bodenbedingungen sinnvoll eingesetzt werden können und der Traktor die Kombination sicher trägt.
| Heckgerät | Möglicher Einsatz mit Messeregge im Frontanbau |
|---|---|
| Mechanische Drillmaschine | Saatbettvorbereitung vorne, Getreideaussaat hinten |
| Pneumatische Sämaschine | Kombination von Oberflächenbearbeitung und Aussaat |
| Einzelkornsämaschine | Vorbereitung der Oberfläche vor der präzisen Saatgutablage |
| Saatbettkombination | Zusätzliche Bearbeitung vor einer weiteren Bodenbearbeitungsstufe |
| Kreiselegge mit Sämaschine | Intensive Saatbettbereitung im Heck, vorgeschaltete Schollenbearbeitung vorne |
Nicht jede Kombination bringt einen zusätzlichen Nutzen. Arbeitet beispielsweise bereits eine leistungsfähige Kreiselegge vor der Sämaschine, muss geprüft werden, ob eine weitere intensive Vorbearbeitung erforderlich ist.
Auch bei Einzelkornsämaschinen ist die Bodenstruktur ausschlaggebend. Eine gleichmäßige Oberfläche kann die Tiefenführung unterstützen, ersetzt aber weder die korrekte Schareinstellung noch die notwendige Rückverfestigung im Saatbereich.
Welche Rolle spielt die Gewichtsverteilung?
Der Frontpacker bringt zusätzliches Gewicht vor die Vorderachse des Traktors. Das verändert die Achslasten und die Belastung der Reifen.
Bei einer schweren Heckmaschine kann Frontballast erforderlich sein, um eine ausreichende Vorderachslast für die Lenkfähigkeit zu erhalten. Ein Frontpacker übernimmt einen Teil dieser Ballastierungsfunktion und verrichtet gleichzeitig Bodenbearbeitungsarbeit.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes zusätzliche Frontgewicht automatisch günstig ist.
Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft weist darauf hin, dass Frontgewichte wegen ihrer Position vor der Vorderachse die Vorderachse stärker belasten können, als es ihrem Eigengewicht allein entspricht. Gleichzeitig wird die Hinterachse teilweise entlastet.
Wie stark dieser Effekt ausfällt, hängt unter anderem vom Radstand und dem Abstand des Gerätes zur Vorderachse ab.
Eine zu hohe Belastung der Vorderachse kann sowohl die zulässige Achslast überschreiten als auch den Boden durch erhöhte Radlasten beanspruchen.
Wie schwer ist ein Frontpacker mit Messeregge?
Das Gewicht variiert mit Arbeitsbreite, Vorwerkzeug und Zusatzausstattung.
Kerner nennt für den TORON folgende ungefähre Gewichte der Grundmaschinen:
| Modell | Arbeitsbreite | Gewicht der Grundmaschine laut Produktseite |
|---|---|---|
| TORON 250 | 2,50 m | etwa 1.000 kg |
| TORON 300 | 3,00 m | etwa 1.200 kg |
| TORON 350 | 3,50 m | etwa 1.350 kg |
Die Angaben sind gerundete Herstellerwerte. Eine montierte Messeregge, Zusatzgewichte und weitere Ausstattungen können das tatsächliche Maschinengewicht erhöhen.
Für die Berechnung der Achslasten muss deshalb das Gewicht der vollständigen, tatsächlich eingesetzten Kombination herangezogen werden.
Was muss die Fronthydraulik leisten?
Eine Messeregge mit Frontpacker wird üblicherweise über den Dreipunktanbau mit dem Schlepper verbunden.
Die Fronthydraulik muss das Gerät sicher anheben und während des Betriebs in der vorgesehenen Stellung führen können.
Dabei reicht ein Vergleich zwischen Maschinengewicht und maximaler Hubkraft auf dem Datenblatt nicht immer aus. Wichtig ist, bei welchem Abstand zu den Unterlenker-Fanghaken die angegebene Hubkraft zur Verfügung steht.
Ein weit nach vorne ragendes Gerät erzeugt einen größeren Hebelarm. Dadurch können die Anforderungen an das Fronthubwerk steigen.
Ebenso zu berücksichtigen sind die zulässigen Vorderachslasten, die Tragfähigkeit der Frontreifen und die Freigaben des Traktorherstellers.
Bei Kombinationen mit schweren Heckgeräten sollte eine vollständige Ballastierungs- und Achslastberechnung durchgeführt werden.
Eine pauschale Angabe zur erforderlichen Schlepperleistung wäre wenig hilfreich. Motorleistung und hydraulische Tragfähigkeit sind unterschiedliche Größen.
Starre und lenkbare Frontpacker: Wo liegen die Unterschiede?
Beim Frontanbau muss die Maschine den Lenkbewegungen des Schleppers folgen können. Besonders beim Wenden am Vorgewende und bei Kurvenfahrten unterscheiden sich starre und gelenkte Konstruktionen.
Bei einem starr geführten Frontpacker wird die Bewegungsrichtung unmittelbar durch den Anbau am Schlepper vorgegeben. Je nach Konstruktion können bei Kurvenfahrten seitliche Kräfte auf die Walze wirken.
Lenkbare Systeme besitzen dagegen eine bewegliche Verbindung zwischen Anbaubock und Walzenrahmen.
Der Kerner TORON verfügt laut Hersteller über einen integrierten Lenkbock. Die Walze kann dadurch den Bewegungen des Schleppers folgen.
Fliegl verwendet bei seinen Profiwalzen ebenfalls eine Lenkbockkonstruktion.
Das kann die Kurvenfahrt erleichtern und seitliche Belastungen reduzieren. Wie groß der praktische Unterschied ausfällt, hängt von Bauart, Boden und Fahrmanöver ab.
Enge Wendemanöver sollten dennoch mit Rücksicht auf die Maschinengeometrie und die Vorgaben des Herstellers erfolgen.
Messeregge im Frontanbau richtig einstellen
Vor dem Einsatz muss die Maschinenkombination sicher angebaut und auf Beschädigungen kontrolliert werden.
Besonders wichtig sind die Messerwerkzeuge, ihre Befestigungen und die Einrichtung zur Tiefenverstellung.
Die Messeregge soll über die gesamte Arbeitsbreite möglichst gleichmäßig arbeiten. Dazu muss der Frontpacker korrekt ausgerichtet sein.
Bei der Einstellung sind außerdem die Vorgaben für die jeweilige Schwimmstellung beziehungsweise Maschinenführung zu beachten. Viele Frontpacker sind so ausgelegt, dass sie während der Arbeit dem Boden folgen können. Eine unpassende hydraulische Führung kann das Arbeitsverhalten verändern.
Die Messer werden zunächst so eingestellt, dass sie nur den erforderlichen Bereich der Oberfläche bearbeiten.
Auf einer bereits gut gekrümelten Fläche genügt möglicherweise ein geringer Eingriff. Große Schollen können eine intensivere Einstellung erfordern.
Nach einer kurzen Arbeitsprobe sollte das Ergebnis kontrolliert werden.
Sind größere Schollen weiterhin vorhanden, kann die Messeregge stärker eingreifen müssen. Entstehen dagegen unnötig tiefe Bearbeitungsspuren oder Schmierflächen, müssen Einstellung und Bodenfeuchtigkeit erneut beurteilt werden.
Die Funktion der Packerwalze darf dabei nicht übersehen werden. Erst das Arbeitsergebnis hinter der gesamten Frontkombination zeigt, ob die Fläche ausreichend vorbereitet wurde.
Messeregge im Frontanbau auf schweren Böden
Auf schweren Böden können Frontpacker mit Messeregge größere Erdschollen vor der Aussaat bearbeiten.
Das funktioniert vor allem dann, wenn der Boden ausreichend abgetrocknet ist und die Schollen beim Kontakt mit den Messern aufbrechen.
Bei zu hoher Feuchtigkeit drohen dagegen Schmierwirkungen und Verdichtungen. Die Messer können die Schollen verformen, statt sie zu zerkleinern.
Eine schwere Packerwalze erhöht dann zusätzlich die mechanische Belastung des Bodens.
Auch die Traktorräder müssen berücksichtigt werden. Ein hohes Gesamtgewicht kann bei geringer Tragfähigkeit zu tiefen Fahrspuren führen.
Auf sehr trockenen Tonböden wiederum können die Erdschollen so fest sein, dass die Messer sie nicht ausreichend zerkleinern.
Weder eine höhere Fahrgeschwindigkeit noch ein tieferer Werkzeugeingriff garantieren unter solchen Bedingungen ein besseres Ergebnis.
Welche Arbeitsbreite ist sinnvoll?
Die Messeregge sollte zur vorgesehenen Maschinenkombination passen. Wird sie gemeinsam mit einem Frontpacker verwendet, müssen die Arbeitsbreiten aufeinander abgestimmt sein.
Bei einer zusätzlichen Heckmaschine spielt außerdem deren Arbeitsbreite eine Rolle.
Ist das Frontgerät deutlich schmaler als die Heckmaschine, bleiben seitliche Bereiche möglicherweise ohne Vorbearbeitung. Das kann zu unterschiedlichen Bedingungen über die Arbeitsbreite der Sämaschine führen.
Andererseits muss ein breiteres Frontgerät auch transportiert und sicher geführt werden können.
Kerner bietet den TORON in Arbeitsbreiten von 2,50, 3,00 und 3,50 m an. Fliegl führt Messereggen für Profiwalzen unter anderem mit 2,60 und 3,00 m Breite.
Bei der Auswahl sollten nicht allein Schlaggröße und Flächenleistung berücksichtigt werden. Auch Transportbreite, Vorgewendesituation, Fronthubwerk und die Arbeitsbreite des Heckgeräts gehören zur Planung.
Worauf kommt es beim Straßentransport an?
Eine schwere Frontkombination verändert das Fahrverhalten des Schleppers. Sie belastet die Vorderachse und kann die Sicht nach vorne einschränken.
Vor dem Transport müssen deshalb die zulässigen Abmessungen, Achslasten und die erforderlichen Sicherungs- und Beleuchtungseinrichtungen geprüft werden.
Messerwerkzeuge dürfen im Straßenverkehr keine ungesicherten Gefahrenstellen darstellen. Bewegliche oder hydraulisch verstellbare Teile sind entsprechend der Betriebsanleitung in Transportstellung zu bringen und gegebenenfalls zu sichern.
Auch die Sicht des Fahrers und die erforderliche Kenntlichmachung des Frontgeräts müssen den geltenden Vorschriften entsprechen.
Welche Ausrüstung erforderlich ist, hängt von den tatsächlichen Abmessungen und der jeweiligen Maschinenkombination ab.
Lohnt sich eine Messeregge im Frontanbau?
Wirtschaftlich interessant ist die Kombination vor allem dann, wenn die Messeregge regelmäßig benötigt wird und sich damit zusätzliche Überfahrten vermeiden lassen.
Ein Betrieb, der bereits einen passenden Frontpacker besitzt, kann möglicherweise ein Messereggen-Vorwerkzeug nachrüsten. Das kann günstiger sein als die Anschaffung einer vollständigen neuen Kombination.
Allerdings müssen Ausstattung und Maschinenkompatibilität geprüft werden. Nicht jede Messeregge lässt sich an jedem Frontpacker montieren.
Beim Vergleich der Arbeitsverfahren zählen neben den Anschaffungskosten auch der Kraftstoffverbrauch, die Flächenleistung und der Werkzeugverschleiß.
Ein weiterer Punkt ist die tatsächliche Saatbettqualität. Muss eine Fläche trotz Frontpacker noch einmal separat bearbeitet werden, entfällt ein Teil des erwarteten Zeitgewinns.
Eine Messeregge im Frontanbau ist daher besonders dort sinnvoll, wo sie mit der vorhandenen Technik und dem üblichen Bodenbearbeitungsverfahren abgestimmt werden kann.
Quellen
- Kerner Maschinenbau – TORON Frontpacker
- Fliegl Agro-Center – Messeregge für Frontanbau
- Fliegl Agro-Center – Profiwalze mit Dreipunktaufnahme
- DLG – Maßnahmen zur Optimierung der Traktion, Merkblatt 461
- DLG – Bodenschonender Einsatz von Landmaschinen, Merkblatt 514
- DLG – Aktuelle Entwicklungen in der Drilltechnik, Merkblatt 512
