Am 4. April kündigte der Staatsrat der Volksrepublik China an, dass ein neues Zollsystem eingeführt wird, welches zusätzlich zu den bestehenden Abgaben eine 34%ige Importsteuer auf alle eingeführten US-Waren umfasst. Dies berichtet der South China Morning Post.
Es wurde klargestellt, dass die Zölle, die bereits vor dieser Entscheidung für bestimmte US-Produkte galten, weiterhin in Kraft bleiben werden. Diese Maßnahme ist als direkte Reaktion auf die jüngsten US-Beschlüsse bezüglich chinesischer Importe zu verstehen, die am 2. April bekannt gegeben wurden.
Die neuen Zölle sollen ab dem 10. April wirksam werden. Im Rahmen dieser Gegemaßnahmen wird zudem ein Exportkontrollsystem für 16 amerikanische Unternehmen eingeführt und das Exportrecht für sechs mit den USA verbundene Unternehmen nach China ausgesetzt.
Weitere Agrarmarkt-Nachrichten
Der aktuelle Markt für Jungbullen zeigt ein komplexes Bild: Obwohl das Angebot an lebenden Tieren knapp ist, bleibt die Nachfrage nach Fleisch...
Die eskalierende Lage im Nahen Osten hat erhebliche Konsequenzen für den internationalen Düngemittelmarkt, insbesondere in Bezug auf Stickstoffdünger. Die Straße von Hormus,...
Die jüngste Krise im Iran hat spürbare Auswirkungen auf die internationalen Agrarmärkte. In Paris verzeichnete der Weizentermin nach dem Beginn des Handelstages...
Die jüngsten Spannungen im Nahen Osten haben zu einem Anstieg der Stickstoffdüngerpreise geführt. Angesichts dieser Entwicklungen haben viele Agrarhändler ihre Preisangaben vorübergehend...
Ein aktueller Fall aus der Landwirtschaft wirft Fragen zur steuerlichen Behandlung von Ersatzaufforstungen auf. Ein Landwirt hatte sein landwirtschaftlich genutztes Grundstück dem...