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Gruma-Gruppe expandiert: Übernahme von Rieser und Alfred Wirth GmbH

Die süddeutsche Gruma-Firmengruppe expandiert weiter und integriert zum 1. Mai die Rieser Agrartechnik GmbH sowie die Alfred Wirth GmbH in ihr Unternehmensnetzwerk. Diese Übernahme stärkt nicht nur das Verkaufsgebiet von Gruma, sondern erweitert auch das Angebot der Deutz-Fahr-Produkte, die bereits durch die Tochtergesellschaft Volk Landtechnik GmbH vertrieben werden.

Gruma-Gruppe: Mehr als nur ein Händler

Obwohl vielen der Name Gruma vor allem als CNH-Fachhändler bekannt ist, umfasst die familiengeführte Gruppe mit Sitz in Friedberg bei Augsburg viel mehr. Neben der Gruma Landtechnik ist auch die Volk Landtechnik GmbH, ein unabhängiger Fachhändler für Deutz-Fahr, Teil dieses Unternehmensverbundes. Mit dem Erwerb der neuen Betriebe kann Gruma nun auf eine noch breitere Palette an Marken wie Fliegl, Kverneland, Amazone und JCB zurückgreifen.

Kontinuität trotz Veränderung

Die Betriebsstandorte in Nördlingen, Buchdorf, Bayerdilling und Hohenwart werden nahtlos übernommen. Für Kunden und Geschäftspartner bleibt dabei vieles beim Alten: Die bisherigen Ansprechpartner sowie das Serviceangebot bleiben unverändert bestehen. Dennoch plant Gruma eine schrittweise Integration der Verkaufs- und Servicestandorte in den Firmenverbund, um Synergien zu nutzen.

Verantwortungsvolle Unternehmensführung

Siegfried Peter, bisheriger Eigentümer der übernommenen Unternehmen, betonte die Bedeutung einer verantwortungsvollen Weiterführung seines Lebenswerks. Er sieht in der Gruma-Gruppe einen geeigneten Nachfolger, der nicht nur den Mitarbeitenden eine sichere Zukunft bietet, sondern auch den Kundenstamm pflegt und ausbaut. Johannes Moser von der Volk Landtechnik GmbH erklärte ergänzend, dass es im Interesse des Unternehmens liege, die Betriebe im Sinne der Familie Peter weiterzuführen und gleichzeitig neue Möglichkeiten zu schaffen.

Ein Bekenntnis zur Region

Die Integration der neuen Betriebe unterstreicht das klare Bekenntnis von Gruma zur Region und den bestehenden Kundenbeziehungen. Die vorhandene Kompetenz soll genutzt werden, um gemeinsam mit den neuen Partnern weiter zu wachsen und erfolgreich zu sein. Dies spiegelt sich auch in den zukünftigen Plänen wider, die eine vertiefte Zusammenarbeit innerhalb des Firmenverbunds vorsehen.