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Viele Rebbergen im 2021 unrentabel

  • Dieses Jahr sehen viele Rebbergen nicht so gut aus. – Monika Gerlach

Die Schweizer Winzerinnen und Winzer hätten dieses Jahr besonders viel Zeit in den Pflanzenschutz und die Laubarbeiten investieren müssen. Der Lohn dafür bleibe aber aus.

Die sei für gewöhnlich die schönste Zeit im Rebjahr und sei der Lohn für die geleistete Arbeit, für den Aufwand, die Bemühungen, das Bangen und Hoffen, heisst es in der aktuellen Ausgabe des Newsletters «WinzerinFO – Aktuelles für die Weinbau-Praxis». Dieses Jahr sei der Aufwand aber besonders gross gewesen und die erzielten Erträge klein.

Winzerinnen und Winzer hätten nicht nur versucht, all die Vorgaben im Pflanzenschutz zu erfüllen, viele hätten sogar auf Bioanbau umgestellt. Entsprechend hoch sollte der Lohn sein. Nun komme die Ernüchterung: Gewisse Parzellen deckten nicht einmal die kosten, heisst es weiter. Und das Problem sei nicht nur die diesjährige , die laut WinzerInfo wohl als kleinste in die Geschichte eingehen werde, sondern, dass es in den letzten zehn Jahren das vierte Jahr mit unterdurchschnittlichen Erträgen sei.

Dies sein ein harter Schlag besonders für Jungwinzerinnen und Jungwinzer, die den Betrieb erst kürzlich übernommen hätten und über keine Reserven verfügten.

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Quelle: schweizerbauer.ch