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Prix Montagne geht nach Graubünden

    Der diesjährige Prix Montagne geht an «communicaziun.ch» aus dem bündnerischen Ilanz. Der mit 40’000 Franken dotierte Preis zeichnet die Leistungen des Kommunikationsdienstleisters der «Randregion» aus. Auch der Publikumspreis geht in den Bergkanton.

    Bundesrat Guy Parmelin überreichte am Donnerstag an der Preisverleihung in Bern den Preis an Armin Spescha, den Geschäftsführer von «communicaziun.ch», wie die erische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) und die er Berghilfe bekannt gaben.

    Auch Publikumspreis ins Graubünden

    In drei Filialen an den Standorten Ilanz und Chur beschäftige Spescha insgesamt 60 Kommunikationsfachleute. Der Kommunikationsdienstleister schaffe es immer wieder, Kundenbudgets aus der ganzen in die Surselva zu holen.

    Auch der Publikumspreis geht nach Graubünden. Tessanda, die grösste er Handweberei aus dem bündnerischen Santa Maria, vermochte nicht nur die Jury, sondern auch eine Mehrheit der rund 6500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Online-Abstimmung zu überzeugen.

    Die 90-jährige Handweberei im Münstertal fördere den Erhalt von Kulturgut und sichere Arbeitsplätze in der Randregion, hiess es in der Mitteilung. Dieser Preis ist mit 20’000 Franken dotiert.

    10. Verleihung

    Parmelin unterstrich in seiner Ansprache die Bedeutung des langjährigen Engagements der beiden Trägerorganisationen. Der Prix Montagne verleihe «erfolgreichen Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem er Berggebiet die heutzutage so wichtige Sichtbarkeit», wurde er in der Mitteilung zitiert.

    Die SAB und die er Berghilfe zeichneten bereits zum zehnten Mal erfolgreiche Projekte und Unternehmen aus dem Berggebiet aus, die nachweislich und beispielhaft einen Beitrag zu Wertschöpfung, zu Beschäftigung oder zu ökonomischer Vielfalt leisten. Seit 2017 wird zusätzlich der Publikumspreis vergeben, der von der erischen Mobiliar gestiftet wird. 2020 wurden insgesamt 42 Projekte für den Prix Montagne eingereicht.

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    Quelle: erbauer.ch