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Mega-Hitze – Regen nicht in Sicht

  • Die wird in diesem Sommer bereits von der dritten Hitzewelle erfasst. – Gerd Altmann

Die dritte Hitzewelle dieses Sommers hat die fest im Griff. In Genf/Cointrin wurden am Donnerstag laut en 38,3 Grad gemessen, ein neuer Jahreshöchstwert. Den en gemäss zeichnet sich der wärmste Sommer seit Messbeginn ab. Flächiger Regen ist in den nächsten Tagen nicht angesagt.

Der Wert in Genf/Cointrin sei ein neuer Jahreshöchstwert für 2022, schrieb SRF Meteo. Auch in Leibstadt im Aargau (37,2 Grad), in Schaffhausen (36,7 Grad) und an anderen Orten wurden Jahreshöchstwerte geknackt. Das «Jahres-Soll» an Hitzetagen sei bereits Anfang August an vielen Orten deutlich überschritten worden, so zum Beispiel im Stabio im Südtessin. Der Norm-Wert liege dort bei 18,4 Hitzetagen, dieses Jahr habe es bereits 40 gegeben.

Es zeichne sich nach dem zweitwärmsten Juni und dem viertwärmsten Juli ab, dass der laufende Sommer zu den wärmsten seit Messbeginn im Jahr 1864 zählen dürfte, twitterte das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteo). Bisheriger Rekordhalter sei der Sommer 2003.

Auch die Wassertemperaturen erreichen Rekordwerte, wie zum Beispiel in der Aare in Bern. Am Donnerstag wurde eine Temperatur von etwas mehr als 24 Grad gemessen. Damit hat die Flusstemperatur den bisherigen Rekord von 23,96 Grad übertroffen.

2022 fiel vor allem im Westen und Süden gegenüber dem langjährigen Mittel deutlich zu wenig Niederschlag, wie der privat Meteonews schrieb. So regnete es in diesem Jahr bisher 230 Liter pro Quadratmeter, das sei eine Abweichung von 54 Prozent gegenüber dem langjährigen Klimamittel. In der Deutsch ist das Defizit weniger ausgeprägt. Flächendeckender Niederschlag sei bis auf Weiteres nicht in Sicht, die Situation bleibe angespannt.

-> Ausführliche Ortsprognosen gibt es hier

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Quelle: erbauer.ch