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Insektenschutz geht nur Hand in Hand, nicht gegeneinander

Der Deutsche LandFrauenverband fordert kooperatives Handeln beim Insektenschutzpaket

Berlin, 09.02.2021 – Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) bekräftig anlässlich des morgen anstehenden Kabinettbeschlusses zum Insektenschutzpaket seine Forderung nach einem kooperativen Vorgehen zwischen Gesellschaft, Umweltschutz und , wie es dlv-Präsidentin Petra Bentkämper auch in der Zukunftskommission vorantreibt.

„Einzelne Bundesländer haben in breit getragenen Initiativen gemeinsam mit der bereits große Verbesserungen und Gesetzgebungen des Insekten-, Gewässer- und Naturschutz auf den Weg gebracht. Dass diese nun durch die Bundesgesetzgebung ausgehebelt werden sollen, ist ein fatales Zeichen an alle Akteure, die sich vereinen und gemeinsam unsere Umwelt schützen wollen“, so dlv-Präsidentin Petra Bentkämper zum morgen bevorstehenden Beschluss. „Darum fordern wir alle auf, ihren Wahlkampf nicht auf dem Rücken der Landwirtinnen und Landwirte auszutragen, sondern weiter gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.“

Der Deutsche LandFrauenverband sieht bei großen Teilen der einen enormen Willen, sich noch stärker für den Insektenschutz einzusetzen. Die Existenzsorgen und der Frust auf die Umweltpolitik sind aber verständlich, wenn entgegen allen politischen Willensbekundungen nun doch Verbote statt Kooperationsangebote seitens der Politik folgen.

„Insektenschutz ist nicht alleine Aufgabe der . Vielmehr liegt es an uns allen, an verantwortlicher Stelle etwas dazu beizutragen — etwa indem kommunale oder gewerbliche Grünanlagen entsprechend ausgestattet, begrünt und gepflegt werden, damit dem Insektenschutz überall Rechnung getragen wird und auch ein Beitrag zur Reduzierung der Lichtverschmutzung geleistet wird. Wir alle stehen in der Verantwortung, nicht allein Landwirtinnen und Landwirte“, so dlv-Präsidentin Petra Bentkämper.

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Quelle: Deutscher LandFrauenverband e.V.