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Hundewelpen aus Tollwutgebiet eingeschläfert

  • Die Schaffhauser Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nicht alle Organisationen, die Hunde vermitteln, am interessiert sind. Hundekäuferinnen und Hundekäufer werden entsprechend angehalten, sich vor dem Kauf eines Hundes gut über dessen Herkunft zu informieren. (Symbolbild) – Iris Kuerschner

Am 10. Februar 2021 wurden beim Grenzübergang in Thayngen zwei Hundewelpen aus Serbien, einem Tollwutrisikogebiet, illegal in die eingeführt. Aufgrund der nicht eingehaltenen Einreisebestimmungen und ihres schlechten gesundheitlichen Zustandes mussten sie in der Folge eingeschläfert werden. 

Am 10. Februar 2021 meldete die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) der Schaffhauser Polizei und dem kantonalen Veterinäramt, dass ein Mann serbischer Staatsangehörigkeit illegal zwei Hundewelpen in die eingeführt habe.

Ermittlungen ergaben, dass die Hundewelpen aus Serbien, einem Tollwutrisikogebiet, stammten. Aufgrund der nicht eingehaltenen Einreisebestimmungen und des schlechten Allgemeinzustandes mussten die beiden Jungtiere in der Folge eingeschläfert werden.

Die Schaffhauser Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nicht alle Organisationen, die Hunde vermitteln, am interessiert sind. Hundekäuferinnen und Hundekäufer werden entsprechend angehalten, sich vor dem Kauf eines Hundes gut über dessen Herkunft zu informieren.

Wer bei einem unseriösen Anbieter einen Hund kauft, läuft Gefahr, den illegalen Handel zu unterstützen und damit auch Organisationen, die Hunde teils unter qualvollen Bedingungen halten bzw. krank an die zukünftigen Hundehalter übergeben. Bei unbekannter Herkunft besteht insbesondere auch das Risiko, einen mit Tollwut infizierten Hund zu kaufen.

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Quelle: erbauer.ch