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Thailand wird zu einem wichtigen Akteur auf dem asiatischen Schweinemarkt

Thailand ist für die von der ASP-Krise betroffenen Länder Südostasiens zur Hauptquelle für Zuchtschweine geworden. Thailands Exporte von Lebendschweinen verdoppelten sich in den ersten 7 Monaten des Jahres auf 1,46 Millionen Stück, so der neueste Genesus-Marktbericht. Rund 1.15 Millionen lebende Schweine im Wert von 247,64 Millionen US-Dollar wurden in den ersten sieben Monaten des Jahres aus Thailand über Kambodscha nach Vietnam transportiert. Im selben Zeitraum exportierte Thailand 150.636 Schweine im Wert von 26,8 Millionen US-Dollar über Laos nach Vietnam. Im Jahr 2019 ist der vietnamesische nationale Schweinebestand durch die ASP um 30% zurückgegangen, für dieses Jahr rechnen die Behörden mit einem weiteren Rückgang um 6%. Auch Myanmar gehört zu den Kunden Thailands und importierte im gleichen Zeitraum insgesamt 90.259 Schweine im Wert von 17,7 Millionen US-Dollar. Der sprunghafte Anstieg der Exporte von Lebendschweinen aus Thailand hat den lokalen im Jahresvergleich um über 20% steigen lassen. 

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Quelle: Bundesverband Rind und Schwein e.V.