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Regierung drückt den Pauschalierungssatz auf 9,5 %

Die will den Pauschalierungssatz von 10,7 % auf 9,5 % absenken. Dazu hat sie nun einen Gesetzentwurf vorgelegt. Danach soll der neue Satz ab dem 1.1.2022 gelten. Für Pauschalierer wird damit die Lücke zwischen den Ausgaben (oft 19 % MwSt.) und den Einnahmen (9,5 % statt 10,7 % MwSt.) größer. Da der Pauschalierungsvorteil ab dem Jahr 2022 kleiner ­ausfallen könnte, ist möglicherweise für einige Betriebe ein Wechsel in die Regelbesteuerung doch eine Option. Fachleute rechnen damit, dass Mäster z.B. pro um rund 1,50 € und pro Kuh und Jahr rund 40 € verlieren.

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.