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Neun weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg

Das Bundesministerium für Ernährung und (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen epest (ASP) bei neun weiteren Wilden in Brandenburg bestätigt hat. Insgesamt handelt es sich damit jetzt um 29 bestätigte Fälle. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. Die Fundorte liegen innerhalb des gefährdeten Gebiets. Die Hausbestände in Deutschland sind nach wir vor frei von der Afrikanischen epest. Die Seuche ist für den Menschen ungefährlich.

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.