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Neue ASP-Durchführungs-VO: Erleichterung für schweinehaltende Betriebe in Restriktionsgebieten

Nach dem Auftreten der Afrikanischen epest () bei Wilden in Brandenburg und Sachsen wurden Restriktionsgebiete eingerichtet. Aus Tierschutzgründen ist es notwendig, dass e aus en in diesen Gebieten, geschlachtet werden können. Ansonsten droht zunehmend ein Platzproblem in den Ställen. Vom grundsätzlichen Verbringungsverbot aus gefährdeten Gebieten kann die zuständige Behörde des Bundeslandes aber nur dann abweichen und eine Genehmigung erteilen, wenn bestimmte tiergesundheitliche Untersuchungen vorgesehen sind. Jetzt konnte das Bundesministerium hier eine Erleichterung für die ehaltenden e erreichen: 

  • Die zuständigen Behörden in den Bundesländern können bis zu drei Monate vorher stattgefundene tierärztliche Bestandsuntersuchungen berücksichtigen, wenn ein Ausbruch der bei Wilden festgestellt worden ist.
  • Unter anderem sind diese Untersuchungen nötig, damit eine Ausnahmegenehmigung für einen , der in einem -Restriktionsgebiet gelegen ist, erteilt werden kann. 

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.