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Mit Biolandbau die Welt ernähren?

Internationale Studien zeigen, dass die „Die Zugewinne an Biodiversität und Umweltschutz … nicht ausreichen, um die Verluste durch den höheren Flächenverbrauch zu kompensieren“, wird der Ökonom Rainer Maurer von der Hochschule Pforzheim von „agrarheute“ zitiert. Und es gebe noch ein anderes Problem: Wegen des höheren Flächenbedarfs ergeben sich im Ökolandbau höhere Netto-Emissionen von Treibhausgasen. „Eine überwiegend ökologische Ernährung in Deutschland bräuchte rund 40 Prozent mehr Fläche als die konventionelle Produktion“ – bei einem etwa gleichem Verbrauch. 

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.