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Kastration unter Isofluran-Narkose wird die am häufigsten angewendete Alternative in Deutschland

Ab dem 1. Januar dürfen Ferkel in Deutschland entweder gar nicht mehr oder nur noch unter Betäubung kastriert werden.  Für die Anschaffung von Isofluran-Narkosegeräten wurden nach Angaben der Bundesanstalt für und Ernährung (BLE) insgesamt 2.692 Auszahlungsanträge bewilligt. Damit ist klar, der größte Anteil der männlichen Ferkel wird in Deutschland unter Isofluran-Narkose kastriert werden.

ISN: Einen Königsweg zu den Alternativen der betäubungslosen Ferkelkastration gibt es nicht, alle verfügbaren Verfahren haben ihre Vor- und Nachteile. Jeder Schweinehalter muss sich in wenigen Tagen auf eine der zugelassenen Alternativen einstellen. Welche Kastrationsalternativen sich dann am Ende wie stark durchsetzen, wird durch die praktische Umsetzbarkeit und die Vermarktungsbedingungen entschieden.

 

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