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ISN-Umfrage zur Zukunft der Schweinehaltung: Überforderung der Betriebe – Ausstiegswelle zeichnet sich ab – Strukturbruch wird konkret

Die Schweinehaltung in Deutschland befindet sich in einer gravierenden Strukturkrise. Die Hälfte der deutschen will in den nächsten 10 Jahren aussteigen. Insbesondere kleinere Betriebe planen bereits sehr kurzfristig den Ausstieg. Treibende Gründe für die Betriebsaufgabe sind die Summe der Auflagen, fehlende Planungssicherheit sowie mangelnde Perspektive. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen personalisierten Befragung der von über 1.000 deutschen Sauenhaltern und Schweinemästern. Die fordert die aus Bund und Ländern auf, nun endlich gemeinsam für Planungs­sicherheit und Perspektive für die zu sorgen, um dem Strukturbruch entgegenzuwirken.      

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