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Handelsabkommen für Schweinefleisch mit Drittstaaten – Ein Fall für die Kanzlerin

Seit dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest () bei Wildschweinen in Brandenburg Anfang September, wurde Deutschland für die Einfuhr von Schweinefleisch in wichtigen Drittlandsmärkten, darunter China, Südkorea und Japan, gesperrt. Dies führte in Kombination mit der Corona-Pandemie zu erheblichen Verwerfungen am Schweinemarkt mit einem heftigen Preisrückgang. Viel Hoffnung wurde in die schnell eingeleiteten Verhandlungen des Bundesministeriums für Ernährung und (BMEL) mit wichtigen Drittländern um die Anerkennung eines Regionalisierungskonzepts gesetzt. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) nun berichtet, sollen sich die Verhandlungen schwierig gestalten und ein Erfolg nicht in Sicht sein .

ISN: Wir brauchen dringend die Anerkennung des Regionalisierungskonzeptes für den Export von Schweinefleisch in Drittlandsmärkte. Damit es mit den Verhandlungen weiter geht, müssen diese nun eine Ebene höher angesiedelt werden. Es braucht die Unterstützung des Kanzleramtes und der Bundeskanzlerin.   

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