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Forscherverbund will wirtschaftliche Güllevergärungsanlage im kleinen Leistungsbereich entwickeln

idw – Die Universität Hohenheim, der renergie Allgäu e. V. und der Maschinenbauer Hochland Natec GmbH prüfen die ökonomische Machbarkeit einer Standard-Biogaskleinanlage zur Güllevergärung. Sie soll für Betriebe in Frage kommen, für die sich eine Biogasanlage bislang aufgrund zu geringer Güllemengen nicht lohnte. So gibt es z.B. in nur etwa 10 % der rinderhaltenden Betriebe mehr als 200 Milchkühe mit deren Gülleaufkommen sich aber lediglich eine 30 kW-Anlage betreiben lässt. Die geplante Güllekleinanlage soll für eine Betriebsgröße ab 150 Großvieheinheiten (entsprechend 150 Milchkühen oder Rindern bzw. ca. 1.250 Mastschweinen) wirtschaftlich betreibbar sein. Bei positiven Ergebnissen wird ein entsprechendes Anlagenkonzept entwickelt. Das Bundesministerium für Ernährung und fördert die Machbarkeitsstudie über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR).

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Quelle: Bundesverband Rind und Schwein e.V.