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CH: wird die Wahrnehmung der Verbrauchereinstellung zu moderner Gentechnik verzerrt dargestellt?

Das in der herrschende Anbauverbot für gentechnisch veränderte Kulturpflanzen läuft Ende Jahr aus. Nun soll das Moratorium zum vierten Mal verlängert werden und – wie bisher – auch die moderne Genom-​Editierung umfassen. Somit dürfte dieses für die Pflanzenzüchtung vielversprechende Werkzeug gleich streng reguliert bleiben wie die klassische Gentechnologie. Ein häufiges Argument für die strikte Regulierung ist, dass die Konsumentinnen und Konsumenten gentechnisch veränderte Produkte ohnehin ablehnen. Genau betrachtet steht dieses Argument aber auf wackeligen Beinen,heißt es in einer Pressemeldung der ETH Zürich. Sie stützt sich dabei auf einen Bericht von Angela Bearth, Senior Researcher an der Professur für Konsumverhalten der ETH Zürich. „Aus der Risikoforschung wissen wir, dass Leute ein kleines Mass an Unsicherheit akzeptieren, wenn sie einen persönlichen oder gesellschaftlichen Nutzen erkennen.“ .

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.