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Bundesministerin Julia Klöckner sieht Sonn- und Feiertagsarbeit als mögliche, kurzfristige Entlastung für die Schweinehalter

Die Bundesministerin für Ernährung und , Julia Klöckner, betont im Vorfeld des morgigen Fleischgipfels mit den Ländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und angesichts der sich zuspitzenden Lage in den Schweineställen aufgrund der Corona-Pandemie in den Schlachthöfen und der Afrikanischen Schweinepest: „Die Lage auf manchen Höfen ist angespannt, die Tierhalter sind in Sorge. Es zeichnet sich ein Tierschutzproblem ab, weil schlachtreife Tiere nicht abgeholt werden. Die Kapazitäten in einigen Schlachthöfen und Zerlegebetrieben wurden heruntergefahren. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn die Länder eine Ausnahmegenehmigung für Sonn- und Feiertagsarbeit erteilen. Ich sage aber auch ganz klar, dass alles getan werden muss, um einen weiteren Zuwachs in den Ställen zu verlangsamen. Der vereinzelt geäußerte Wunsch nach privater Lagerhaltung ist nur ein Ultima Ratio. Aber eine solche Lagerhaltung macht keinen Sinn, wenn die Kapazitäten in den Ställen nicht konsequent zurückgefahren werden.“

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Quelle: Bundesverband Rind und Schwein e.V.