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Bayer schreibt offenen Brief an das Umweltinstitut

-Magazin – Ende September hat das Umweltinstitut München zusammen mit dem Bündnis für enkeltaugliche eine Studie zu Verwehungen von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland vorgestellt. Viel war dabei von „schockierenden“, „besorgniserregenden“ oder „erschreckenden“ Zuständen die Rede. Auf die Frage, welche Mengen denn überhaupt gefunden wurden, reagierten alle Beteiligten ausweichend. Peter Müller, Deutschland-Chef von Crop Science, hat sich die Studie daher etwas genauer angeschaut, erstaunliches gefunden und nachfolgenden offenen Brief an das Umweltinstitut geschrieben. Dort heißt es u.a.: „Wer minimalste Spuren von Pflanzenschutzmitteln, die um ein Vielfaches unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen, als „schockierend“ bezeichnet und „sofortige Verbote“ fordert, macht den Menschen Angst, spaltet die Gesellschaft und diskreditiert Landwirte ebenso wie die in der Agrarbranche tätigen Wissenschaftler.“

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Quelle: Bundesverband Rind und Schwein e.V.