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Bauernpräsident Heidl schlägt Alarm wegen Preisentwicklung am Schlachtschweinemarkt

Den ehaltern in Bayern und ganz Deutschland droht im Schraubstock zwischen -Stau und Preisverfall langsam die Luft auszugehen. Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Walter Heidl ist angesichts des erneuten Preisrutsches auf dem emarkt in dieser Woche alarmiert: „Die Situation unserer und emäster ist dramatisch. Wir brauchen jetzt dringend Unterstützung von der Politik und auch von den Marktpartnern! Sonst gehen in noch mehr Ställen der regionalen ehalter die Lichter aus. Und ohne ehalter gibt es kein heimisches efleisch.“ 

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.