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ASP-Update 11.11.20: 5 weitere Fälle bestätigt – Einsatz von Kadaver-Suchhunden

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat bei fünf weiteren Wildschweinen den amtlichen -Verdacht bei Wildschweinen in Brandenburg bestätigt. Damit liegt die Gesamtzahl der -Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen jetzt bei 147. Zur Wildschwein-Kadaversuche setzt Brandenburg ab jetzt 7 eigene ausgebildete Suchhunde ein, was vor allem in schwer zugängigen Gebieten hilfreich und effizient ist.

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