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ASP: Schweinehalter in Brandenburg fordern finanzielle Unterstützung

ehalter in Brandenburg hoffen derzeit vergeblich auf weitere finanzielle Unterstützung zum Ausgleich wirtschaftlicher Schäden durch die Afrikanische epest. Einschneidende Verluste bis hin zur Aufgabe der ehaltung entstehen den Betrieben insbesondere durch verpflichtende, veterinärmedizinische Maßnahmen vor dem Transport der Tiere, durch erheblich längere Transportwege zu den wenigen speziellen Schlachthöfen bundesweit, die Tiere aus -Restriktionszonen abnehmen dürfen, sowie durch deutliche Preisabzüge am Schlachthof. Unsere ehalter werden schlichtweg allein gelassen“, stellt Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbandes, fest. „Und das gerade in Brandenburg, in dem am schwersten von der Afrikanischen epest betroffenen Bundesland.“

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.