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ASP: Friedrich-Loeffler-Institut empfiehlt Aufstallung in gefährdeten Regionen

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat am 7.12.2020 seine aktualisierte Risikoeinschätzung einer Übertragung der Afrikanischen epest auf e in Auslauf- oder Freilandhaltungen veröffentlicht. Es macht darin deutlich, dass Hausebestände, in deren Nähe -infizierte Wilde festgestellt wurden, einem höheren Risiko unterliegen, einen -Ausbruch zu erleiden. Es stellt fest, dass durch die nachgewiesene Verschleppung von potentiell infiziertem oder kontaminiertem Material die in der SchHaltHygV vorgesehenen Maßnahmen für Auslauf- und Freilandhaltungen einen Eintrag des -Virus nicht mit der erforderlichen Sicherheit verhindern können und empfiehlt daher die Aufstallung aller in Auslauf oder Freilandhaltungen lebenden e (Aufstallungsgebot). Das kann für Betriebe, die nach den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 889/2008 Tiere vermarkten zu Problemen führen. Da die Betriebe unverschuldet in diese Situation geraten, ist dafür Sorge zu tragen, dass die Betriebe ihren Biosiegelstatus nicht verlieren. 

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.