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ASP: BMEL ermöglicht Reduzierung der Wildschweinpopulation in weißen Zonen auf Null

BMEL – Das Land Brandenburg kommt im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen epest () der Empfehlung des EU Veterinärnotfallteams (EU Veterinary Emergency Team EUVET) nach, eine so genannte „weiße Zone“ einzurichten. Das EUVET-Team hatte ein vom -Ausbruch bei Wilden betroffenes Gebiet in Brandenburg bereist und die dortigen Behörden mit Blick auf die zu ergreifenden Maßnahmen beraten. Die „weiße Zone“ wird derzeit um das Kerngebiet des Ausbruchsgeschehens eingerichtet. Die Zone soll mit zwei festen Drahtzaun-Reihen gesichert werden. Der Bau der äußeren Zaunreihe hat bereits begonnen. Sobald beide Zaunreihen fertiggestellt sind, soll der Wildbestand im Zwischenraum, also der „weißen Zone“, möglichst vollständig erlegt werden. Nun hat Bundesministerin Julia Klöckner mit einer Änderung der epest-Verordnung kurzfristig die hierfür erforderliche Ermächtigung geschaffen. Wegen Gefahr in Verzug wurde sie als Dringlichkeitsverordnung erlassen, die am 9. November im Bundesanzeiger verkündet wurde und am 10. November in Kraft tritt.

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Quelle: Bundesverband Rind und e.V.