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7000 Franken für Redrock-Tochter

  • Olivier Ruprecht

Gute Genetik hat einen Wert. Das wurde an der Auktion Rot und Schwarz von letzter Woche in Brunegg AG erneut bestätigt.

Insgesamt fanden 54 Stück Kälber, Rinder und Kühe einen Käufer bei einer Erfolgsquote von 100 Prozent. Im Schnitt galten die 41 Red-Holstein- und Holsteinkühe hohe 4139 Franken, darunter waren sechs begehrte Elitekühe, die durchschnittlich 5700 Franken kosteten.

Mit 7000 Franken am teuersten war die sehr korrekte zweitlaktierende Zuchtkuh Kaeser Redrock Divia (G+84 1. Lakt.) aus der Ginary-Familie, angeboten von Stefan Käser-Härdi. Ebenfalls einen Toppreis erreichte die mit einem modernen, mittelgrossen Typ ausgestattete zweitlaktierende Mogul-Tochter Hellender Mogul Glorey (G+83 1. Lakt) aus der Familie von Hellender Juror Jurgolin EX-92 7E. Sie fand für 6500 Franken einen Käufer.

Die Top 3 komplettierte Hellender Army Doryleen, die wie Glorey aus dem von Andreas und Thomas Ender kommt. Die zweitlaktierende Doryleen VG 85 geht auf Ginary Goldwyn Tennessee EX-91 3E zurück. Bei den Jungtieren stachen Kaeser Etymology Lauline (ISET 1526) aus der Famlie von Comestar Laurie Sheik mit 5000 Franken und Kaeser Chief Dream aus der Ginary-Nora-Familie mit 4000 Franken heraus.

Im Schnitt galten die 10 Jungrinder 3180 Franken. Das mit 3850 Franken teuerste Kalb war Bürkli-Holst Swingman Sweet, das aus einer Rager-Tochter mit VG-85 (1. Lakt.) stammt. Bei den drei Kälbern resultierte ein Durchschnittspreis von 2683 Franken. Die nächste Auktion findet am 31. März statt.

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Quelle: schweizerbauer.ch