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Spanien bleibt Top-Schweinefleischlieferant

  • importiert weiterhin das meiste efleisch aus Spanien. – zvg

Noch ist Spanien Top-efleischlieferant für . Die konnte jedoch kräftig zulegen. Vor allem der Bereich von frischen und gefrorenen Waren verzeichnete ein grosses Plus.

Bei den chinesischen efleischeinfuhren in den ersten drei Quartalen 2020 haben die spanischen Lieferanten ihre marktführende Position knapp vor ihren US-Wettbewerbern behaupten können.

efleischimport verdoppelt

Rund 77 % davon entfielen auf frische und gefrorene Ware, deren Bezug um 143 % auf knapp 3,22 Mio. Tonnen stieg. Bei den Schlachtnebenerzeugnissen war der Zuwachs mit 27 % auf 966 000 Tonnen verhaltener.

Bei den Lieferungen von Hälften und Teilstücken vom belegten die Anbieter aus Spanien mit 616 000 Tonnen den ersten Rang. Gleichzeitig legte die Absatzmenge im chinesischen Markt im Vorjahresvergleich um 149 % zu.

Nach Spanien kommt die

Zmmen mit den sogenannten „Byproducts“ wurden von den Iberern insgesamt 786 000 Tonnen nach verkauft. Nur knapp dahinter lag die Konkurrenz aus den mit 768 000 Tonnen, die vor allem im Bereich der frischen und gefrorenen Ware mit einem Absatzplus von 317 % auf 581 000 Tonnen kräftig zulegen konnte.

Hintergrund ist der „Phase 1-Handelsvertrag“, mit dem sich die Volksrepublik zu größeren Abnahmemengen von US-Agrarprodukten verpflichtet hat. Sollte sich die Dynamik der US-efleischexporte fortsetzen, dürfte Spanien noch in diesem Jahr seine Position als wichtigster Lieferant einbüßen.

Deutschland büsst ein

Nach Fällen von Afrikanischer epest () bei Wilden hat Deutschland seinen Absatzmarkt in verloren. In den ersten drei Quartalen 2020 wurden noch 417 000 Tonnen efleisch und 147 000 Tonnen Nebenerzeugnisse dorthin geliefert.

Insgesamt entsprach das einem Zuwachs von 218 000 Tonnen oder 63 % im Vorjahresvergleich und bedeutete den dritten Platz bei den Drittlandsanbietern. Bei anderen wichtigen internationalen efleischexporteuren konnte seine Verkäufe nach um 139 % auf 344 000 Tonnen ausdehnen

Die Dänen verdreifachten ihre Menge bei der frischen und gefrorenen Ware auf 269 000 Tonnen. Auch Anbieter in Kanada, den Niederlanden und Chile konnten sich über stark steigende Ausfuhrmengen freuen. Neuer Wettbewerber ist nach der Marktzulassung Mexiko, das in den ersten drei Quartalen 2020 fast 76 000 Tonnen efleisch in die Volksrepublik verkaufte.

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Quelle: schweizerbauer.ch