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Sie ist Apfelkönigin 2021

  • Die 23. Thurgauer Apfelkönigin heisst Katja Stadler – zvg

Die 23. Thurgauer Apfelkönigin heisst Katja Stadler. Die Bauerntochter kennt sich mit dem gut aus.

Sechs Kandidatinnen wollten die Nachfolge von Larissa Häberli antreten. Die Amtsdauer der Siegerin von 2019 dauerte wegen der Pandemie zwei Jahre. Denn im vergangenen Jahr konnte keine Wahl durchgeführt werden.

Publikum konnte erstmals mitbestimmen

Um 13.30 Uhr schliesslich eröffnete Moderator Reto Scherrer das Wahlprozedere. Alina Betschart (Pfyn), Dominique Schori (Zihlschlacht-Sitterdorf), Francesca Zuberbühler (Eschenz), Maxi Renner (Lamperswil), Katja Stadler (Uttwil) und Michaela Koch (Tobel) schafften es nach einem Casting ins Finale. 

Der Anlass wurde erstmals in einem Live-Stream übertragen. Auch der Wahl gab es eine Neuerung. Neben der Jury konnte auch das Publikum mitentscheiden, wer die erhalten wird. Über ein Online-Voting konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Stimme abgeben.

Von 6 auf 3

Nach der ersten Runde schieden drei Bewerberinnen aus. In die Runde der letzten drei schafften es Katja Stadler und Dominique Schori. Sie erhielten das Ticket von der Fachjury. Francesca Zuberbühler holte am meisten Publikumsstimmen und kam so eine Runde weiter.

Nun ging es um den Titel. Die Kandidatinnen mussten Wissensfragen und spontane Fragen beantworten. Zudem traten die Frauen im Apfelschälen gegeneinander an. «Hier zeigte sich schon nach kurzer Zeit, dass Francesca die Nase vorn hatte, was Dominique und Katja dazu veranlasste, anstelle den Apfel zu schälen, genüsslich hineinzubeissen», heisst es in der Mitteilung. 

Dominique Schori (l.) und Francesca Zuberbühler (r.) freuen sich mit der neuen Thurgauer Apfelkönigin Katja Stadler
zvg

Arbeitet in der bauberatung

Um 15.15 Uhr wurde es so richtig spannend. Die Jury zog sich zur Beratung zurück. Kurze Zeit später verkündete das finale Resultat. Katja Stadler setzte sich gegen ihre beiden Konkurrentinnen durch. Die 26-jährige ist auf einem mit - und Milchwirtschaft aufgewachsen und arbeitet in der bauberatung am BBZ Arenenberg. «Ich bin überglücklich und freue mich sehr auf alles, was in diesem Jahr auf mich zukommt», sagte die 23. Thurgauer Apfelkönigin.

«Natürlich braucht es eine gewisse Verbundenheit zum Apfel, aber die Fachkenntnisse waren nicht der Grund für die Wahl,» sagt Nadja Anderes, Geschäftsführerin der Thurgauer Apfelkönigin. Katja Stadler erhielt nebst und Schärpe ein Preisgeld von 2000 Franken. Zudem wird ihr während ihrer Amtszeit ein Auto zur Verfügung gestellt. Zudem darf sie erwählten Schmuck und Schuhe tragen.

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Quelle: schweizerbauer.ch