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Schweiz begrüsst 2021 mit Glockengeläut

  • In Bern läuten die Glocken des Münsters das alte Jahr aus. – Marcel Kessler

Die hat den Jahreswechsel aufgrund der -Pandemie ruhig und vielerorts im kleinen Kreis begangen. Wegen der Massnahmen zur Eindämmung des gab es in der Nacht auf Freitag kaum Feuerwerke.

In Bern läuteten aber auch in diesem Jahr die Glocken des Münsters das alte Jahr aus und das neue Jahr ein.

Glockenschläge gingen nicht unter

Weil es wegen der -Restriktionen keine grösseren Menschenansammlungen im öffentlichen Raum geben darf, konnten diesmal sogar alle zwölf Glockenschläge des Münsters gehört werden und die Töne gingen nicht im Gekreische der Feiernden unter.

Die offiziellen Grossfeuerwerke waren im Vorfeld abgesagt worden. Allerdings stiegen dennoch mancherorts Böller über er Städten auf.

Beschäftigte Einsatzzentralen

Das strikte Feuerwerksverbot etwa auf dem St. Galler Klosterplatz gilt zwar jedes Jahr. Doch diesmal sollte es in der Silvesternacht aufgrund der -Ausbreitungsgefahr ganz bleiben. Die Lokalbehörden hatten speziell dazu aufgerufen, Personenansammlungen zu vermeiden und im kleinen Rahmen daheim zu feiern. Normalerweise stossen auf dem Platz hunderte von Menschen auf den Jahreswechsel an.

Obwohl es somit in der Nacht auf Freitag vergleichsweise ruhig blieb, hatten die Sicherheitskräfte dennoch oft keine gemütliche Zeit. Bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich hiess es etwa kurz nach Mitternacht gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass das Personal doch viel zu tun habe.

Es seien zwar keine grösseren Vorkommnisse bisher zu verzeichnen, aber es gebe sehr viele kleinere Vorfälle. Die Kantonspolizei Bern gab sich dagegen ungewöhnlich zugeknöpft und wollte keine Auskunft über die aktuelle Lage in ihrem Gebiet geben. Es sei noch zu früh für eine Einschätzung, hiess es lediglich.

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Quelle: erbauer.ch