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Pandemiejahr sorgte bei Rapid für Auf und Ab

  • Rapid Breitspurmähwerk mit Varea M231 – Rapid

Die verschiedenen Lockdowns in den Märkten haben auch die Rapid Holding AG beeinträchtigt. Das Unternehmen teilt mit, dass sich die erzielten Nettoerträge letztes Jahr nicht so entwickelt haben wie erwartet.

Die Rapid Holding AG erzielte für das Geschäftsjahr 2020 einen Reingewinn von 2,1 Millionen Franken. Dem Unternehmen, dem auch Brielmaier und KommTek angehören, hat letztes Jahr konsolidierte Nettoerträge von 47,5 Millionen Franken erzielt – ein Plus von fast 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Allerdings sei der direkte Vergleich mit dem Vorjahr nicht aussagekräftig, da die neu erworbenen Unternehmen Brielmaier und KommTek erst seit Mitte 2019 in die konsolidierte Erfolgsrechnung einfliessen würden, schreibt Rapid. Der ausgewiesene Reingewinn belief sich schliesslich auf 2,1 Millionen Franken.

Während sich der Geschäftsbereich Land- und Kommunaltechnik im Inland relativ gut entwickelte, sorgte die pandemiebedingte Unsicherheit im zweiten Quartal vor allem in den ausländischen Absatzmärkten für einen Dämpfer. In der zweiten Jahreshälfte habe sich der Auftragseingang, unter anderem auch durch die wetterbedingt gedeihende Vegetation, wieder erfreulicher entwickelt. Die Investitionsfreudigkeit in den Exportmärkten wurde auch gestärkt durch die europäischen Förderprogramme zur Unterstützung der Biodiversität, schreibt Rapid.

Mehr Einfluss hatte die Coronaviruspandemie auf den Geschäftsbereich Contract Manufacturing.  Der monatelange Lockdown habe verschiedene Fertigungsbetriebe, speziell in der internationalen Bahnbranche, vor grosse Herausforderungen gestellt und habe bei Rapid in der Folge zu erheblich weniger Aufträgen und Verzögerungen bis hin zu Einstellungen von Projekten geführt.

Die Aussichten für 2021 seien pandemiebedingt schwierig einzuschätzen, heisst es weiter. Die sich insgesamt aufhellenden Konjunkturaussichten stimmen Rapid positiv. Bei Contract Manufacturing wird mit einer deutlichen Belebung gerechnet. In der Land- und Kommunaltechnik sieht Rapid positive Vorzeichen: Das vielfältige Produktportfolio sei bei den Kunden gut etabliert, in der herrsche eine zuversichtliche Stimmung und die Förderung der Investitionen in die Biodiversität belebe die Nachfrage nach Einachser-Produkten.

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Quelle: schweizerbauer.ch