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Heftige Gewitter im Mittelland

  • Gewitterzellen sorgten für viel Wind und Niederschlag. – Keli Black

Heftige Gewitter mit Niederschlag, Donner, kräftigem Wind und teils Hagel sind am Freitagabend über Teile der gezogen. Wegen überschwemmter Keller und auf Strassen gestürzter Bäume standen dutzende Feuerwehren im Mittelland im Einsatz.

Mehrere Gewitterzellen zogen am Abend von Westen her über das Land. Von starken Regengüssen betroffen waren etwa der Kanton Bern, der Jura, aber auch die Inner und das Baselbiet, Zürich sowie Teile der Ost. Der private Meteonews registrierte bis am späten Abend über 11’000 Blitze.

Im Kanton Bern kam es bis vor Mitternacht zu rund dreissig Feuerwehreinsätzen. Die Rettungskräfte rückten vor allem wegen vollgelaufener Hauskeller und Bäumen auf Strassen aus, wie ein Mitarbeiter der Einsatzzentrale der Berner Kantonspolizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Angaben zu Verletzten lagen keine vor. Einsätze gab es demnach im Mittelland, im Emmental, Oberaargau und vereinzelt auch im Berner Oberland.

Der Bund hatte zuvor für mehrere Regionen vor allem im Westen der vor heftigen Gewittern gewarnt. Für die betroffenen Gegenden rief er die Gefahrenstufe 3 aus. Dies bedeutet erhebliche Gefahr etwa wegen Hagel, Sturmböen und Starkregen.

Am Samstag sollte sich die Lage beruhigen. Erwartet wurde laut SRF Meteo veränderliches Wetter mit teils Regen und leicht tieferen Temperaturen um die 20 Grad auf der Alpennordseite.

-> Ausführliche Ortsprognosen gibt es hier

In der #Zentral und im #Aargau schüttet es inzwischen verbreitet, Hotsposts sind aktuell #Olten und #Luzern. Regengüsse und Gewitter breiten sich nun Richtung #Zürich, #Thurgau, #Schwyz, #StGallen und #Glarnerland aus. Bis zur Stunde gab es schon über 11 000 Blitze! (km) pic.twitter.com/vs0NVtyYGu

— MeteoNews (@MeteoNewsAG) June 4, 2021

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Quelle: erbauer.ch