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Ein Stück bäuerliche Welt

  • Begegnunsort auch für Bundesrat Guy Parmelin: Die Olma. – Michael Huwiler

Verschiedene Messen haben in den letzten Jahren aufgegeben. Geblieben sind vor allem Fachmessen. Anders bei der Olma: Sie hat die Land- und Ernährungswirtschaft, aber auch die Ostschweizer Region als Rückgrat.

« und Ernährung sind traditionell die Schwerpunkte der Messe und werden es auch bleiben. Würden wir diese weglassen, könnten wir die Olma nicht mehr mit gutem Gewissen Olma nennen», sagt Katrin Meyerhans, Leiterin Bereich Messen bei den OLMA Messen.

Für Mirjam Hofstetter vom Schweizer Bauernverband (SBV) ist die Olma ein Stück bäuerliche Welt, die nach innen und nach aussen strahlt. «Sie gehört mit ihren rund 350’000 Besucherinnen und Besuchern zweifelsohne zu den grössten und beliebtesten Publikumsmessen der Schweiz», sagt sie. «Für die bietet das in vielerlei Hinsicht einen Mehrwert: Die Olma dient als Begegnungsstätte zwischen Stadt und Land, als Treffpunkt von Bäuerinnen und Bauern sowie als Plattform für den fachlichen Austausch und vieles mehr.»

«Die Olma bietet den Unternehmen eine tolle Plattform, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren», sagt Frank Burose, Geschäftsführer beim Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft. «Auf der Messe können Neuerungen dem Konsumierenden vorgestellt und sein Feedback direkt angenommen werden.» Dieser direkte Kontakt zwischen Wirtschaft und Konsument sei so einfach möglich.

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Quelle: schweizerbauer.ch