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Die zarte Frühstarterin

  • Klein und zart ist die Mairübe.  – Pixabay

Die Mairübe ist ein Wachstums-Champion: Im Frühjahr gesät, beginnt ihr Saison schon im April und Mai.

Nur 6 bis 8 Wochen brauchen die Mairüben von der Aussaat bis zur : Die Gemüsegärtnerinnen und -gärtner säen die Mairübe im Frühjahr aus und bereits im Mai ist sie reif. Die Saison in der Schweiz dauert bis Juni.

Die Mairübe ist eng mit der Herbstrübe verwandt. Sie bleibt aber kleiner als ihre herbstliche Verwandte. Das auch Nevette oder Navet genannte Gemüse kommt ungefähr auf einen Durchmesser von 5 bis 10 cm. Je kleiner sie sind, desto zarter schmecken sie. Die Mairübe hat eine weisse Schale und ist oben teils lila getönt, einige sind ganz weiss. In der Schweiz wurden 2018 Herbst- und Mairüben auf einer Fläche von rund 30 Hektaren angebaut.

Zarter als ihre Verwandte

Das Fruchtfleisch ist weiss und schmeckt zarter als jenes der Herbstrübe. Wer die Mairübe schält, kann sie auch roh essen. Die Schale enthält Senföle und sollte deshalb nicht verspiesen werden. Auch die Blätter der Rübe schmecken, sie können wie Spinat verwendet werden. Die Mairüben sind reich an Karotin und Vitamin C und enthalten weitere wichtige Vitamine und Nährstoffe.  

Bereits in der Antike war die Rübe bekannt. Aber wie etliche andere Sorten auch, wurde sie durch den Siegeszug der Kartoffel verdrängt.

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Quelle: schweizerbauer.ch