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Die Sonderjagd wird abgebrochen

  • JFS

In vielen Teilen Graubündens sind die Schneefälle der letzten Wochen so heftig ausgefallen, dass die Wildtiere stark in ihrer Bewegung eingeschränkt sind. 

Eine intensive Jagd auf Hirsch und Reh würde einen starken Eingriff in den Energiehaushalt der Tiere bedeuten. Dies soll möglichst verhindert werden. 

Deshalb wird in diesen Regionen von einer Weiterführung der Sonderjagd abgesehen. Trotz der widrigen Witterungsbedingungen während der Jagd im November und Dezember haben die Bündner Jägerinnen und Jäger auch in diesem Jahr die angestrebten Abschusszahlen beinahe erreicht, wie das Amt für Jagd und mitteilt.

Es wurden rund 5’500 Hirsche erlegt, was dem Abschussplan von 5’560 Hirschen entspricht. Das anvisierte Geschlechterverhältnis von mindesten 50 Prozent weiblicher Tiere wurde aber verfehlt. In den Regionen mit den grössten Wald-Wild-Konflikten werde die Wildhut nach Möglichkeit noch Einzelabschüsse vornehmen.

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Quelle: schweizerbauer.ch