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Butter: Erneut Importgesuch eingereicht

  • Gemäss BOM gibt es zu wenig er Butter. – Olivier Ruprecht

Gemäss der Branchenorganisation (BOM) ist die Versorgung mit Butter in der fragil. Deshalb wurde ein Gesuch für den von 1500 Tonnen gestellt. 2020 wurden mehrere tausend Tonnen eingeführt.

Anfang 2020 hat sich der Buttermangel akzentuiert. Als Hauptgrund für die tiefe Butterproduktion machte die Branchenorganisation Butter (BOB) die Käseproduktion verantwortlich. Zusätzliche mengen aus dem Industriebereich seien in die Käseherstellung fliessen, teilte die BOB Ende März mit. 

2020: 6000 Tonnen iert

In der Folge wurden von der BOM mehrere gesuche gestellt. Im April einigte man sich auf 1000 t, im Juli auf 1800 t und im Oktober und November auf die von 2000 t Butter. Zusammen mit en aus anderen geschäften wurden 2020 insgesamt rund 6000 t Butter iert. Der Butterabsatz in der beträgt pro Jahr rund 43’000 Tonnen.

Zurückgeführt wurden die e auf den ungenügenden Lageraufbau mit einheimischer Butter, weil aufgrund  der bundesrätlichen Massnahmen wegen der Corona-Pandemie mehr konsumiert wurde. Die Bevölkerung verpflegte sich mehr zuhause, zudem blieb der Einkaufstourismus wegen geschlossener Grenze zeitweise aus.

Und Butter bleibt auch 2021 ein knappes Gut, wie die BOM in einem Communiqué schreibt. BO Butter hat die BO haben eine Kommission zur Beurteilung des Butterlagers gebildet. Mit der «Rollenden Planung Buttere» sei ein objektives und von allen anerkanntes Planungsinstrument geschaffen worden, heisst es weiter.

Mitte Januar hat die Kommission die Marktlage analysiert. Sie hat entschieden, ein gesuch im Umfang von 1500 t zu stellen. «Damit wird es möglich sein, die butter möglichst über das ganze Jahr verteilt ausserhalb der starken er Marke «Die Butter» im Handel zu platzieren», heisst es weiter.

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Quelle: erbauer.ch