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100 Mio. USD zusätzliche Steuern für Irische Lebensmittel

Irische Lebensmittelunternehmen müssen mit zusätzlichen Steuern in Höhe von 100 Mio. USD rechnen, nachdem die USA hohe auf EU-Waren verhängt haben.

Die Handelsspannungen zwischen der EU und den USA haben zugenommen, seit Washington am 31. Mai 2018 für Stahl und Aluminium eingeführt hat, die aus Europa iert wurden. Einen Monat später revanchierte sich die Europäer mit n in Höhe von 25 Prozent für US-Motorräder und andere Güter, einschließlich Whisky.

Die neuen der USA für EU-Waren könnten irische eure von Lebensmitteln und Getränken dazu zwingen, rund 91 Millionen Euro an zusätzlichen Steuern zu zahlen.

Mehr als die Hälfte des Betrags entfällt auf die irische Butter Kerrygold, deren eure derzeit mit einer Rechnung in Höhe von ca. 48,5 Mio. EUR konfrontiert sind.

Der Studie zufolge plant Kerrygold, den Einzelhandelsp zu erhöhen, um die neuen Einfuhr zu bezahlen. Ab 2018 gilt Kerrygold als zweitbestverkaufte Markenbutter in den USA.

Abgesehen von irischer Butter seien die - und Schweinefleischprodukte des Landes sowie Sahneliköre wie Baileys von den US-n betroffen, fügte die Studie hinzu.

USA verhängen hohe auf EU-Waren

Dies geschah, nachdem das Büro des US-Handelsvertreters in der vergangenen Woche angekündigt hatte, neue in Höhe von 7,5 Milliarden US-Dollar für europäische Waren zu erheben, nachdem die Welthandelsorganisation (WTO) festgestellt hatte, dass die EU der europäische Flugzeughersteller und der amerikanische Rivale von Boeing Airbus mit illegalen im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar unterstützt hatte. Die WTO kam zu dem Schluss, dass Washington Vergeltungs verhängen darf.

Der Sprecher der Europäischen Kommission, Daniel Rosario, sagte, dass der Schritt Washingtons „in erster Linie die Verbraucher und Unternehmen in den USA treffen und die Bemühungen um eine Verhandlungslösung komplizierter machen wird“.

Der Handelsstreit zwischen den USA und EU begann im vergangenen Jahr, als Washington auf Stahl- und Aluminiume aus der EU erhöhte.

Brüssel antwortete, indem es US-Waren im Wert von über 3 Milliarden US-Dollar – von Bourbon und Mais bis hin zu Harley-Davidson-Motorrädern – mit einem Zollsatz von 25 Prozent belegte.